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Wissenswerkstatt

 

VERANSTALTUNGEN FÜR PROMOVIERENDE


Die Wissenswerkstatt organisiert regelmäßig Veranstaltungen für Promovierende:

Einmal im Quartal bietet die SBB die Workshopreihe „Publish or Perish – Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende" an, mit der wir Sie insbesondere bei der Veröffentlichung Ihrer Dissertationsschrift unterstützen wollen.

Ergänzend findet einmal im Jahr die Reihe "Lost in Dissertation" statt, in der die Staatsbibliothek zu Berlin in Kooperation mit den großen Berliner Universitäten Workshops und Vorträge ausrichtet.


PUBLISH OR PERISH?

WISSENSCHAFTLICHES PUBLIZIEREN FÜR PROMOVIERENDE


23.11.2017 -  Konventionelles Publizieren

28.11.2017 - Open Access

30.11.2017 - Bildrechte

06.12.2017 - Forschungsdaten


Erst die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertationsschrift schließt das Promotionsverfahren formal ab. Denn zur Erlangung dieses akademischen Ritterschlags ist nicht nur der eigene Forschungsbeitrag gegen die Kritik einer universitätsinternen Fachöffentlichkeit zu verteidigen, sondern darüber hinaus auch das Säurebad des internationalen Wissenschaftsdiskurses zu überstehen. Doch die Entscheidung, wie tief Sie überhaupt darin eintauchen wollen, liegt nicht zuletzt auch bei Ihnen. Denn Sie treffen die Wahl des für Ihre individuellen Interessen idealen – also mehr oder eben weniger sichtbaren – Publikationsorts.

Mit Blick auf Vielzahl und Varietät der in diesem Zusammenhang zu prüfenden Möglichkeiten sowie vor dem Hintergrund des aktuellen Strukturwandels der Wissenschaftskommunikation unter dem Paradigma der Open Science soll im Rahmen dieser vierteiligen modularen Veranstaltung das unübersichtliche Feld des rasant expandierenden akademischen Publikationsmarkts in groben Linien kartiert werden – als kleine Orientierungshilfe bei Ihrer Suche nach dem für Sie perfekten Publikationsort. Dabei werden so unterschiedliche Aspekte angesprochen wie die Gestaltung von Verlagsverträgen oder die Akquise von Druckkostenzuschüssen und Book Processing Charges.
Während der erste Termin übergreifenden Fragen sowie dem konventionellen Publizieren in Wissenschaftsverlagen gewidmet sein wird, sollen im Rahmen des zweiten Teils die verschiedenen Varianten des Open Access im Vordergrund stehen. Mit der Vermittlung von Strategien zur Klärung von Bildrechten (dritter Teil) sowie zu Management und Publikation von Forschungsdaten (vierter Teil) wird die Veranstaltung abgerundet.

Alle vier Veranstaltungsblöcke sind modular aufgebaut und separat belegbar.



KONTAKT


Dr. Christian Mathieu

Seit 2012 Fachreferent an der Staatsbibliothek zu Berlin. Davor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität des Saarlandes und später – nach Zwischenstationen an der Herzog August Bibliothek sowie der Bayerischen Staatsbibliothek – ebendort Referent für Forschungsinfrastrukturen.

ORCID
E-Mail
Telefon: +49 30 266-4332 40

Armin Talke, LL.M.

Seit 2007 als Jurist und Wissenschaftlicher Bibliothekar an der Staatsbibliothek zu Berlin. Tätigkeit u.a. als Berater im Bereich des Urheberrechts und anderen bibliotheksrelevanten Rechtsgebieten, auch für den Deutschen Bibliotheksverband und die International Federation of Library Associations and Institutions.

ORCID
E-Mail
Telefon: +49 30 266-4332 20

LOST IN DISSERTATION?

VON DER LITERATURVERWALTUNG BIS ZUR PUBLIKATION – EINE VERANSTALTUNGSREIHE FÜR DOKTORANDINNEN UND DOKTORANDEN

Nächste Veranstaltungen vorauss. Jun/Jul 2018

Während der Promotionsphase stellen sich viele praktische Fragen, die einerseits die Arbeitsorganisation während der Recherche- und Schreibphase betreffen, andererseits aber mit dem entscheidenden abschließenden Schritt – der Publikation – zusammenhängen.

Flyer zur Reihe
 

mehr

Die Berliner Universitätsbibliotheken und die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz präsentieren zusammen mit Experten die Themen Literaturverwaltung, Publikationsmöglichkeiten, Open Access und Forschungsdaten. So erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte sowie weiterführende konkrete Informationen zu einzelnen Angeboten der Universitäten.

Die einzelnen Themen werden in sechs voneinander unabhängigen Modulen präsentiert, so dass Sie je nach Interessenslage an allen oder nur ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen können. Sie erfahren:
ƒƒ

  • wie die Arbeitsorganisation und das Erstellen des Manuskripts durch ein Literaturverwaltungsprogramm erleichtert wird und wie Sie sich für das richtige Programm entscheiden,
  • ƒƒwelche Publikationsform Ihren Bedürfnissen entspricht, welche rechtlichen Aspekte dabei bedacht werden sollten, was bei der Verwendung von Abbildungen zu beachten ist und welche Varianten es im Rahmen von Open-Access-Publizieren gibt,ƒƒ
  • was Forschungsdaten sind, warum es sinnvoll oder sogar notwendig ist, selbst Forschungsdaten zu veröffentlichen und wie Forschungsdaten recherchiert und publiziert werden können,
  • ƒƒwelche bibliometrischen Kennzahlen Ihnen helfen können, qualitativ hochwertige Publikationen auszuwählen und welche weiteren Qualitätskriterien Sie berücksichtigen können.

  

Unterlagen zur vergangenen Veranstaltungsreihe Jun/Jul 2017

  

Master of Disaster? Strukturiert und effektiv arbeiten mit Literaturverwaltungsprogrammen
Dr. Julia Roeder, Dr. Ulrike Schenk (Humboldt-Universität zu Berlin)
27. Juni 2017, 10.00–12.00 Uhr
Anmeldung

Abstract

Sie erhalten einführend einen Gesamtüberblick über gängige Literaturverwaltungsprogramme. Anschließend präsentieren wir Ihnen Citavi und EndNote im Vergleich. Die Veranstaltung wird Ihnen die Auswahl eines für Sie passenden Literaturverwaltungsprogramms erleichtern.

Informationsmaterial

  

Vertrauen ist gut – prüfen ist besser: Qualitätskriterien für wissenschaftliche Publikationen
Simone Schütte, Heike Thomas (Freie Universität Berlin)
27. Juni 2017, 13.00-15.00 Uhr
Anmeldung

Abstract

Sie werden allgemeine Qualitätskriterien, Peer-Reviewing und die auf Zitierhäufigkeit basierenden Rankings „Impact Factor“ für Zeitschriften, „Hirsch-Index“ für Autoren und „Altmetrics“ für Aufsätze kennen lernen. Die bibliometrischen Daten ermitteln wir im Web of Science, Journal Citation Report, Essential Science Indicators, Journal Metrics / Scopus und Google Scholar.

Informationsmaterial

  

Open Access – freier Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Forschungsdaten und Software
Dagmar Schobert, Michaela Voigt (Technische Universität Berlin), Birgit Schlegel (Freie Universität Berlin)
3. Juli 2017, 10.00–12.00 Uhr
Anmeldung

Abstract

Open Access ist dabei, die wissenschaftliche Kommunikation von Grund auf zu verändern. In der Veranstaltung werden zunächst verschiedene Wege des Open-Access-Publizierens und deren Finanzierungsmöglichkeiten erläutert. Darauf aufbauend werden urheberrechtliche Fragen rund um Verlagsverträge und Creative-Commons-Lizenzen diskutiert.

Informationsmaterial

  

Publish or Perish? Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende
Dr. Christian Mathieu, Armin Talke (Staatsbibliothek zu Berlin)
3. Juli 2017, 13.00–15.00 Uhr
Anmeldung

Abstract

Erst die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertationsschrift schließt das Promotionsverfahren formal ab. Vor dem Hintergrund des aktuellen Strukturwandels der Wissenschaftskommunikation soll im Rahmen dieser Veranstaltung das unübersichtliche Feld des rasant expandierenden akademischen Publikationsmarkts in groben Linien kartiert werden – als kleine Orientierungshilfe bei Ihrer Suche nach dem für Sie perfekten Publikationsort. Dabei werden so unterschiedliche Aspekte angesprochen wie die Gestaltung von Verlagsverträgen oder die Akquise von Druckkostenzuschüssen.

Informationsmaterial

  

Licht und Schatten: Bildrechte beim wissenschaftlichen Publizieren
Dr. Georg Schelbert (Humboldt-Universität zu Berlin),
Dr. Christian Mathieu, Armin Talke (Staatsbibliothek zu Berlin)
4. Juli 2017, 10.00–12.00 Uhr
Anmeldung

Abstract

Fotos, Grafiken, Karten oder andere Abbildungen sind häufig Teil einer wissenschaftlichen Publikation. Unter welchen (rechtlichen) Voraussetzungen können diese genutzt werden, um Forschungsthesen zu erläutern oder zur Illustration beizutragen?

Informationsmaterial

  

Forschungsdatenmanagement an der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin
Petra Buchholz (Freie Universität Berlin), Kerstin Helbig (Humboldt-Universität zu Berlin), Monika Kuberek (Technische Universität Berlin)
11. Juli 2017, 10.00–12.00 Uhr
Anmeldung

Abstract

Was sind Forschungsdaten? Wo finde ich ein Datenarchiv oder Daten für die Nachnutzung? Was steht in einem Datenmanagementplan? Lernen Sie die spezifischen Angebote der FU, der HU und der TU zum Thema Forschungsdatenmanagement kennen.

Informationsmaterial

Power Point Präsentation Forschungsdatenmanagement HU
Power Point Präsentation Forschungsdatenmanagement FU
Power Point Präsentation Forschungsdatenmanagement TU

  


  

VERANSTALTUNGSORT

Staatsbibliothek zu Berlin
– Preußischer Kulturbesitz –
Haus Potsdamer Straße 33
Simón-Bolívar-Saal
10785 Berlin

ANMELDUNG

Um Anmeldung wird gebeten (siehe Einzeltermine)

KONTAKT

Belinda Jopp
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
E-Mail: Belinda Jopp

Dr. Ulrike Schenk
Humboldt-Universität zu Berlin – Universitätsbibliothek
E-Mail: Dr. Ulrike Schenk

 

ARCHIV

Veranstaltungen 2016

 

VERANSTALTER

Netzwerk Informationskompetenz Berlin/Brandenburg (NIK BB)

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