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Handschriften

Abendländische Handschriften - Sammlungen

Im Bereich der Abendländischen Handschriften wird der Sammlungsbegriff auf ganz unterschiedliche Bestandssegmente angewandt. Grundsätzlich stellen alle Sprach- und Sachgruppen als Ergebnis bewusster kontinuierlicher Erwerbungstätigkeit Sammlungen der Bibliothek dar. Dies gilt nicht zuletzt für die kleineren oder weniger prominenten Bestandssegmente (Alba amicorum, Manuscripta graeca). Darüber hinaus kamen im 19. Jahrhundert aber auch zahlreiche Handschriften durch den Ankauf bereits existierender Privatsammlungen in die Bibliothek und wurden hier nach ihrer jeweiligen Provenienz aufgestellt (Hamilton, Phillipps). In anderen Fällen wurden solche Sammlungen ganz oder teilweise aufgelöst und nach Material- oder Sprachkriterien auf mehrere Signaturengruppen verteilt (Diez, Meusebach).
Die folgenden Beschreibungen sollen einen ersten und daher bewusst nicht vollständigen Überblick über einige dieser Sammlungen geben.