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Handschriften

Nachlässe und Autographen

Kalliope

Kalliope ist der überregionale Verbund für Nachlässe, Verlagsarchive und Autographensammlungen. Es ist zugleich das nationale Nachweisinstrument für Nachlässe. Die Datenbank ging aus der Zentralkartei der Autographen hervor, die von 1966 an in der Handschriftenabteilung aufgebaut wurde, sowie den Verzeichnissen der Nachlässe in den Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland (Denecke/Brandis )und  in den Bibliotheken, Archiven und sonstigen Institutionen der DDR. Kalliope etablierte sich schnell als das Verbundsystem für Bibliotheken, Archive und Museen. Bis Februar 2015 war die Arbeitsstelle des Kalliope-Verbundes in der Handschriftenabteilung angesiedelt. Nicht zuletzt aufgrund der gewonnenen Größe und den stetig steigenden Anforderungen, die an den Verbund gestellt werden, wird dieser seit März 2015 in der Abteilung Überregionale Bibliographische Dienste  http://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/ueberregionale-bibliographische-dienste/ , in der u.a. die Zeitschriftendatenbank angesiedelt ist, geführt. Die Handschriftenabteilung erfasst ihre Nachlässe, Verlagsarchive und Autographensammlungen seit Einführung von Kalliope in der Verbunddatenbank.