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Orient

Katalogisierung der Orientalischen Handschriften in Deutschland (KOHD)

Bei der Orientabteilung ist auch die Leitung der Katalogisierung der Orientalischen Handschriften in Deutschland (KOHD) angesiedelt. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das im Jahre 1957 im Einvernehmen mit der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft gegründet und bis zum Ende des Jahres 1989 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wurde. Mit dem 1.1.1990 wurde die KOHD als Forschungsprojekt der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen in die Bund-Länder-Finanzierung aufgenommen. Das Projekt soll noch bis 2022 laufen.

Die KOHD gibt das Verzeichnis der Orientalischen Handschriften in Deutschland (VOHD) heraus, das bisher in 111 Katalog- und 49 Supplementbänden erschienen ist. Diese sind u.a. im Orient- und Ostasienlesesaal frei zugänglich aufgestellt und benutzbar. Genaue Standorte sind dem StabiKat zu entnehmen.

Kontakt:
Katalogisierung der orientalischen Handschriften in Deutschland
Leitung: Prof. Dr. Tilman Seidensticker, Universität Jena
Tilman.Seidensticker@uni-jena.de