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Ostasien

Digitalisierte Sammlungen

Zugang zu den digitalisierten Sammlungen im Kontext des Sondersammelgebiets Ost- und Südostasien (SSG):

SSG 6,25 Digital

Die Ostasienabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin hat begonnen, ausgewählte Teile ihrer Bestände in einem laufenden Projekt zu digitalisieren. Das von der DFG geförderte Projekt umfasst fünf Teile mit originalsprachlichen Materialien: die tibetischen Texte der Sammlung Waddell, die mandschurische Sammlung, die alte Japan-Sammlung, die alte China-Sammlung und die Sammlung Hänisch. Als sechster Teil werden die über 4.000 Titel an westlichsprachigen Beständen mit Ostasienbezug bis zum Publikationsjahr 1912 digitalisiert. Teile der Digitalisate werden bis auf Kapitelebene erschlossen und suchbar gemacht. Erste Ergebnisse der westlichen Bestände können in der Präsentationsoberfläche der "Digitalen Sammlungen" der Staatsbibliothek zu Berlin eingesehen und durchsucht werden.

Sammlung der Berliner mongolischen Landkarten

aus der späten Qing-Zeit. Die Beschreibungen der insgesamt 181 Manuskript-Karten sind dem ersten Band der Reihe  "Verzeichnis der Orientalischen Handschriften in Deutschland" entnommen und werden mit freundlicher Unterstützung des Franz Steiner Verlags hier präsentiert.

Die "Schlachtenkupfer" aus der Regierungs­devise Qianlong 乾隆 (1736-1795)

Zur Ostasien-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin gehören fünf Serien mit insgesamt 64 Drucken von Schlachtenkupfern, die der Qianlong-Kaiser der Qing-Dynastie anlässlich seiner Feldzüge und Militärexpeditionen hat anfertigen lassen. Diese Kupferdrucke (tongbanhua 銅版畫) stellen eine kunsthistorische Besonderheit dar und sind ein wichtiges Dokument der Selbstdarstellung mandschurischer Herrschaft im chinesischen Reich.

Lao Manuscripts

Die Digitale Bibliothek Lao Manuscripts (DLLM) umfasst Scans von nahezu 12.000 Texten aus ganz Laos und zahlreiche Hintergrundinformationen, um sie der Forschung zur Verfügung zu stellen. Partnerinstitute sind die National Library of Laos, die Universität Passau und die Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

Lexikon - Japans Studierende in Deutschland

Das Online-Lexikon von Dr. Rudolf Hartmann umfasst Informationen (Lebensdaten, Hochschule, Studienfach etc.) zu 2.700 Japanern, welche nach der Öffnung Japans im Zuge der Modernisierung des Landes zwischen 1868 und 1914 zu Studienzwecken nach Deutschland gekommen sind.