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Unsere Social-Media-Strategie

Der Dialog mit unseren Kunden ist uns wichtig. Durch unsere Beteiligung an sozialen Netzwerken möchten wir vor allem unseren jüngeren Nutzerinnen und Nutzern dort begegnen, wo sie sich häufig aufhalten, und ihnen in der virtuellen Welt eine Kommunikationsplattform zu Themen der Bibliothek bieten.

Durch die Beteiligung an der Kommunikation in hochfrequentierten Social-Media-Plattformen nutzen wir vorhandene Kanäle, um unsere Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu verstärken. So ist es möglich, besondere Erwerbungen, Dienstleistungen und Aktivitäten der Bibliothek zeitnah und transparent darzustellen. Darüber hinaus bietet die aktive Teilnahme an der Kommunikation in sozialen Medien die Chance, mit anderen in einen Dialog zu treten und so nicht nur die Kommunikation über die Staatsbibliothek (SBB) zu beeinflussen, sondern auch schnell und direkt Informationen weiterzugeben oder auszutauschen. Damit wollen wir unsere Transparenz, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit erhöhen, wie auch neue Zugänge zu Informationen und zu Wissen, zu den Erfahrungen und den Meinungsbildern der Anspruchs- und Zielgruppen schaffen.

Nutzung der Kanäle
Wir sind seit  2009 in der Social-Media-Welt präsent. Seitdem existiert  unser Twitter-Account „SBB_news“, die Facebook-Präsenz gibt es seit 2010. Bei Google+ und YouTube engagieren wir uns seit 2012. Diese beiden Angebote werden noch ausgebaut. Themenorientierte Blogs sind in Vorbereitung und sollen künftig das Angebot ergänzen.

Umgang mit Social-Media
Mit der Teilnahme an Social-Media-Kanälen wird die Bibliothek sowohl für ihre Zielgruppen als auch für allgemein Interessierte im Web weltweit erreichbar und bietet ihnen zusätzliche Möglichkeiten der partizipativen Kommunikation. Wir wahren dabei die Persönlichkeitsrechte aller beteiligten Nutzerinnen und Nutzer. Beleidigende, anstößige oder diffamierende Beiträge und Kommentare werden entfernt, ebenso Werbung, Spam und andere Angebote mit kommerziellen Inhalten.

Zukunft der Social-Media an der SBB
Es ist geplant, die Präsenz in den sozialen Netzwerken mindestens auf dem aktuellen Niveau zu halten. Ein weiter Ausbau wird nach Maßgabe der Möglichkeiten angestrebt. Der Wechsel eines Anbieters oder die Verlagerungen der Schwerpunkte sind dabei zu jeder Zeit möglich. Damit trägt die Bibliothek der Tatsache Rechnung, dass die einzelnen Social-Media-Angebote und deren Akzeptanz im Wandel begriffen sein können. Ständige Marktbeobachtung und Überprüfung der Eignung von Kanälen für die Zwecke der Bibliothek sind notwendig. Die zur Verfügung stehenden  Personalressourcen werden an das Engagement in den sozialen Netzwerken angepasst, um eine adäquate Betreuung aller genutzten Kanäle sicherzustellen.

Organisation
Die Zentrale Webredaktion der SBB ist verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Engagements. Sie strukturiert und koordiniert die Mitwirkung in den sozialen Netzwerken. Sie ist in Zusammenarbeit mit der Abteilung Informations- und Datenmanagement verantwortlich für das Monitoring sowohl der eigenen Auftritte als auch der Entwicklungen im Social-Media-Bereich. Sie koordiniert den Einsatz der benannten Kanal-Verantwortlichen. Diese sind dafür zuständig, eine möglichst umfassende Erreichbarkeit an den Öffnungstagen der SBB und eine hohe Aktualität der Beiträge zu bieten.

Es ist ausdrücklich erwünscht, dass sowohl die personelle Besetzung als auch die Inhalte der Social-Media-Kanäle die Bibliothek in ihrer Vielfältigkeit und Bedeutung widerspiegeln. Dafür ist eine Beteiligung aller Abteilungen und Bereiche der Bibliothek unerlässlich.

 

Die Social-Media-Strategie wurde im Mai 2014 veröffentlicht.