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Publikationen

Aktuelle Publikationen der Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv

Mendelssohn-Stammbaum, Vorschau
Mendelssohn-Stammbaum, Vorschau
Ausschnitt CD-ROM
Ausschnitt CD-ROM

Die Familie Mendelssohn:
Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation

Von Hans-Günter Klein zusammengestellt auf der Grundlage
der Erhebungen von Richard Wolff
2., korrigierte und erweiterte Auflage, Berlin 2007
(Beiträge aus der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz; 27)
108 Seiten, 3 Abb.
ISBN 978-3-88053-145-1
19,50 Euro

CD-ROM-Ausgabe
Bearbeitet von Roland Dieter Schmidt-Hensel u. a.
Berlin 2007
14,50 Euro

Online-Bestellung (zuzüglich Versandkosten, keine Kartenzahlung möglich).

Das Mendelssohn-Archiv, Bestandsübersicht
Das Mendelssohn-Archiv, Bestandsübersicht

Das Mendelssohn-Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin
Bestandsübersicht

Von Hans-Günter Klein
Beiträge der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz; 16
163 Seiten, 11 Abb., Berlin 2003
ISBN 978-3-88053-106-2
29,70 Euro

Online-Bestellung (zuzüglich Versandkosten, keine Kartenzahlung möglich).

 

Fanny Hensel: Briefe aus Rom
an ihre Familie in Berlin 1839/40. Nach den Quellen zum ersten Mal herausgegeben von Hans-Günter Klein
Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 2002
135 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Auszügen aus den Stammtafeln der Familien Mendelssohn und Hensel, einem Stadtplan von Rom und Register
ISBN 978-3-89500-324-0
24,80 Euro

Online-Bestellung (zuzüglich Versandkosten, keine Kartenzahlung möglich).

Fanny Hensel, die Schwester des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, hat zusammen mit ihrem Mann, dem preußischen Hofmaler Wilhelm Hensel, und ihrem neunjährigen Sohn Sebastian 1839/40 eine einjährige Reise nach Italien unternommen, deren "eigentliches" Ziel die Stadt Rom war, wo sich die Familie ein halbes Jahr aufgehalten hat.

In den 24 Briefen, die sie in dieser Zeit "nach Hause" geschrieben hat, berichtet sie über das alltägliche Leben, insbesondere über ihren Umgang mit den deutschen Malern, die sich hier dauerhaft niedergelassen hatten, wie auch über die französischen Künstler, die als Stipendiaten in der Académie de France in der Villa Medici lebten. Sie berichtet aber auch über die Kunstwerke in der Stadt, vom Karneval 1840 und die Ausflüge in die Umgebung, nach Tivoli, Albano und in die Campagna. Da sie selber komponierte und eine hervorragende Pianistin war, schreibt sie ebenso über Konzerte wie auch über die kirchlichen Zeremonien der hohen Kirchenfeste. Daneben aber beschäftigt sie sich in diesen Briefen auch viel mit dem Familienleben in Berlin; dabei wird deutlich, dass ein ausgeprägtes Familienbewusstsein zu ihren wesentlichen Charakterzügen gehört.

Für einige Briefe hat sie ein spezielles Briefpapier benutzt, auf dem Motive aus der Stadt in Form von Vignetten abgebildet sind, die in der Ausgabe alle reproduziert sind. Die Briefe waren bisher nur zum Teil bekannt, da sie nur in Auswahl, gekürzt und bearbeitet gedruckt sind. Sie werden hier nach den Originalen, die im Mendelssohn-Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin liegen, zum ersten Mal in vollständiger und philologisch korrekter Form veröffentlicht, eingeleitet und kommentiert.


Felix Mendelssohn Bartholdy. Autographe und Abschriften

Katalog von Hans-Günter Klein
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Kataloge der Musikabteilung. Erste Reihe: Handschriften. Band 5: Felix Mendelssohn Bartholdy
München, G. Henle Verlag 2003
207 Seiten, 17 Abb.
ISBN 978-3-87328-111-0
98,- Euro

Nur über den Buchhandel erhältlich.

In dem Katalog werden alle Autographe und Abschriften von Werken des Komponisten ausführlich beschrieben, die sich heute im Besitz der Staatsbibliothek zu Berlin befinden. In einem separaten Verzeichnis sind auch alle Autographe aufgelistet, die derzeit im Besitz der Biblioteka Jagiellonska in Krakau sind. Der Katalog folgt in seiner Anlage den bereits erschienenen Katalogen zu den Autographen-Beständen der Komponisten Georg Philipp Telemann, Joseph und Michael Haydn, W. A. Mozart und Ludwig van Beethoven.

Der Abbildungsteil enthält Wiedergaben der verschiedenen Kanon-Kompositionen sowie Schriftproben der wichtigsten Kopisten.

Der Katalog wird erschlossen durch verschiedene Verzeichnisse:
- Verzeichnis der Erwerbungen in chronologischer Folge
- Literaturverzeichnis- Signaturenverzeichnis
- Personenverzeichnis
- Verzeichnis der Liedtitel und -anfänge
- Werkverzeichnis


Fanny Hensel: Tagebücher

Herausgegeben von Hans-Günter Klein und Rudolf Elvers
Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 2002
XXXII, 378 Seiten, mit 12 Abbildungen, einer Stammtafel, Kommentar, einem Anhang mit Dokumenten zum Tod Fanny Hensels, Literaturverzeichnis und Registern
ISBN 978-3-7651-0369-8
(Werke von Fanny Hensel, Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Personen)
24,- Euro

Nur über den Buchhandel erhältlich.

Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy, notiert in ihren Tagebüchern die täglichen Ereignisse zunächst kurz und knapp als eine Art Gerüst für die spätere Erinnerung. Da sie Gäste im Elternhaus und dann auch in ihrer eigenen Umgebung namentlich nennt, ergibt sich ein deutliches Bild des gesellschaftlichen Umfelds der Familie. Zuweilen flicht sie geschliffene Charakterisierungen ein, die für ihre scharfe Beobachtungsgabe wie auch ihren lakonisch-trockenen Witz typisch sind. Ein bedeutender Teil ihrer Notizen gilt zum einen ihrem Mann, dem preußischen Hofmaler Wilhelm Hensel, zum anderen ihrem Bruder, dem Komponisten Felix, seinen Werken und dem Berliner Musikleben zwischen 1830 und 1847. In den späteren Jahren fasst Fanny Hensel in ihren Eintragungen meist größere Zeiträume erzählend zusammen. Dabei fließen vermehrt Stellungnahmen zu politischen Ereignissen ein. Aber auch hier stehen Fakten und Daten (im weitesten Sinn) im Vordergrund: ihre Aufzeichnungen waren für sie ein Buch zum Nachschlagen, eine Chronik dessen, was ihr im Augenblick für sich selbst bewahrenswert erschien und von dem sie annahm, dass es auch zu einem späteren Zeitpunkt für sie von Interesse sein würde.

Nachdem die Staatsbibliothek zu Berlin im Jahre 1999 die originalen Tagebücher 1834-1847 erwerben konnte, wird nun das ganze Corpus ihrer Aufzeichnungen von 1829 bis zu ihrem Tode zum erstenmal nach den erhaltenen Quellen vollständig und textgetreu herausgegeben.

 

Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy: Der Fürst vom Berge
Lied auf einen Text von Wilhelm Hensel für eine Singstimme und Klavier. Faksimile des Autographs.
Einleitung und Erstausgabe von Hans-Günter Klein.
Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 2001
ISBN 978-3-89500-233-5
45,- Euro

Nur über den Buchhandel erhältlich.

Das Lied ist Teil des "Reise-Albums 1839/40" von Fanny und Wilhelm Hensel, das vor zwei Jahren von der Staatsbibliothek zu Berlin für das Mendelssohn-Archiv erworben wurde. Die Komposition, die bisher unbekannt war, ist hier singulär überliefert. Die erste Seite der Niederschrift ist mit einer Bleistift-Vignette von Wilhelm Hensel verziert.