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		<title>Veranstaltungen</title>
		<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/</link>
		<description>Ausstellungen und Veranstaltungen der Staatsbibliothek zu Berlin</description>
		<language>de</language>
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			<title>Veranstaltungen</title>
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			<description>Ausstellungen und Veranstaltungen der Staatsbibliothek zu Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 12:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vitrinenpräsentation: Literatur aus Bulgarien</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/vitrinenpraesentation-literatur-aus-bulgarien.html</link>
			<description>Ab sofort im Lesesaalbereich im Haus Potsdamer Straße zu sehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren schon werden Ausstellungen über Bulgarien von der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft und der Staatsbibliothek zu Berlin ausgerichtet. Die in diesem Jahr im Ostfoyer des Lesesaals gezeigte Literatur gewährt einen ersten Einblick in das über Bulgarien erschienene Schrifttum vor und nach dem Beitritt zur Europäischen Union. Die Bände stammen aus dem Privatbesitz von Prof. Dr. Helmut W. Schaller, dem Vorsitzenden der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft, und aus den Beständen der Staatsbibliothek zu Berlin.</p>
<p>Zu sehen ist die Präsentation in acht Vitrinen vom 3. März bis 1. April 2010.</p>
<p>Staatsbibliothek zu Berlin - Lesesaal Ostfoyer<br />Potsdamer Straße 33<br />10785 Berlin </p>
<p>Montag - Freitag 9 bis 21 Uhr<br />Samstag 9 bis 17 Uhr </p>
<p>Interessenten ohne Benutzerausweis fragen bitte an der Eingangskontrolle</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dauerausstellung neu bestückt: Die Familie um Felix</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/dauerausstellung-neu-bestueckt-die-familie-um-felix.html</link>
			<description>Ab sofort zu sehen im Mendelssohn-Ausstellungsraum des Hauses Potsdamer Straße  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Mendelssohn verbindet sich im heutigen Bewusstsein vor allem mit zwei Persönlichkeiten: dem Philosophen Moses Mendelssohn und seinem Enkel, dem Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. <br />Indes erschöpft sich die historische Bedeutung der Familie Mendelssohn keineswegs auf diese beiden noch heute Weltberühmten: Vielmehr haben Nachfahren Moses Mendelssohns über Generationen hinweg als Kaufleute und Bankiers, Künstler und Gelehrte das kulturelle und wirtschaftliche Lebens in Berlin und weit darüber hinaus mitgeprägt, bevor die mittlerweile konvertierten und in die bürgerliche Gesellschaft integrierten Mendelssohns der fünften, sechsten und siebten Generation von den Nationalsozialisten aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln aus dem öffentlichen Leben verdrängt und vielfach auch in die Emigration gezwungen wurden. &nbsp; </p>
<p>Breite und Vielfalt der Talente, Begabungen und Wirkungsfelder dieser deutschen Familie lassen sich exemplarisch am engeren familiären Umfeld Felix Mendelssohn Bartholdys beleuchten: <br />Der Großvater, der einst 1743 als Vierzehnjähriger seinem Lehrer aus Dessau nach Berlin folgte und später eine der zentralen Figuren der deutschen Aufklärung war, zugleich aber sich sein Leben lang auch kaufmännisch betätigte und so die ersten Grundsteine für den künftigen Wohlstand der Familie legte. <br />Der Onkel Joseph und der Vater Abraham, die das Bankhaus Mendelssohn begründeten, das bis zu seiner Auflösung 1938 das wirtschaftliche Rückrat der Familie bildete, die aber daneben vielfältiges kulturelles und bürgerschaftliches Engagement zeigten. <br />Die ältere Schwester Fanny, die wie Felix selbst eine herausragende Musikerin war, ohne als solche in der Öffentlichkeit zu stehen, und den Hofmaler Wilhelm Hensel heiratete. <br />Die jüngere Schwester Rebecka und der jüngste Bruder Paul, ebenfalls beide musikalisch veranlagt, von denen der letztere beruflich in die Fußstapfen seines Vaters trat und über lange Jahre die Geschicke des Bankhauses mitbestimmte. <br />Der Sohn Carl, dessen Karriere als Geschichtsprofessor früh ein tragisches Ende fand, und schließlich der Enkel Albrecht, der als Völkerrechtler und Politikwissenschaftler in den Jahren der Weimarer Republik große Achtung genoss, nach 1933 aber aus seinen Ämtern gedrängt wurde und ins Ausland emigrieren musste. &nbsp; </p>
<p>Die Ausstellung schildert die Lebenswege dieser Persönlichkeiten in knapper Form anhand ausgewählter Bild- und Schriftdokumente, die aus konservatorischen Gründen hier in Reproduktion gezeigt werden. Die Originale befinden sich größtenteils in den Beständen der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin und des ihr angeschlossenen Mendelssohn-Archivs. <br />Dieses wurde 1964 von einem Urenkel Felix Mendelssohn Bartholdys der Staatsbibliothek zu Berlin übereignet und versteht sich in der Tradition seines Stifters als Sammelstätte für Briefe, Nachlässe und Bilddokumente zur gesamten Familie Mendelssohn. Ergänzend lädt eine Multimedia-Station dazu ein, den Stammbaum der Familie Mendelssohn von Moses Mendelssohn bis zur siebten Generation virtuell zu durchwandern.</p>
<p>Staatsbibliothek zu Berlin<br />Mendelssohn-Ausstellungsraum <br />Potsdamer Straße 33<br />10785 Berlin</p>
<p><br />Montag - Freitag 9 bis 21 Uhr<br />Samstag 9 bis 17 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schöne Aussicht: Ausstellung &quot;Belle Vue auf die Welt&quot;</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/schoene-aussicht-ausstellung-belle-vue-auf-die-welt.html</link>
			<description>Eben noch im Schloss Bellevue - jetzt am Kulturforum! Die Ausstellung &quot;Belle Vue auf die Welt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben noch im Schloss Bellevue - jetzt am Kulturforum! Die Ausstellung <em>&quot;Belle Vue auf die Welt. 150 Jahre Kartenabteilung&quot;</em>, mit welcher vor kurzem im Amtssitz des Bundespräsidenten herausragende Schätze der Kartenabteilung präsentiert wurden,<strong> </strong>steht bis zum 20. Februar jetzt allen Interessierten offen. In unserer Pressemitteilung erfahren Sie <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/ueber-uns/presse/detail/article/ausstellung-belle-vue-auf-die-welt.html" target="_blank" class="extern" >mehr über das Jubiläum der Kartenabteilung und die Ausstellung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Belle Vue auf die Welt</strong><br />150 Jahre Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin</p>
<p>25. Januar - 20. Februar 2010</p>
<p>Ausstellungsraum der Staatsbibliothek zu Berlin<br />Haus Potsdamer Straße 33<br />10785 Berlin-Tiergarten</p>
<p>geöffnet Mo - Sa, 11 - 18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei<br />reich bebilderter Katalog - 7,50 €<br />Führungen durch die Ausstellung: 28. Januar, 3. und 20. Februar 2010, jeweils um 15 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst am Bau für Lesesäle Unter den Linden</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/kunst-am-bau-fuer-lesesaele-unter-den-linden.html</link>
			<description>Tobias Rehberger (Frankfurt am Main) und Olaf Metzel (München) haben den Kunst-am-Bau-Wettbewerb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem zweiphasigen Wettbewerb wurden am 20. November 2009 aus 15 eingereichten Arbeiten die Preisträger für die künstlerische Gestaltung öffentlicher Bereiche im Haus Unter den Linden ermittelt. Das Preisgericht hat die ausgezeichneten Arbeiten der beiden Künstler einstimmig zur Realisierung empfohlen.</p>
<p>Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, hob hervor: „Ich freue mich, dass wir mit diesen künstlerischen Werken im Stammhaus der Staatsbibliothek zu­sätzliche ästhetische Akzente setzen können. Die Arbeiten von Metzel und Rehberger werden die Neugestaltung des Hauses bestens ergänzen.“</p>
<p>Tobias Rehberger hat für die verschiedenen Lesesäle insgesamt acht abstrakte Uhrenob­jekte vorgeschlagen, von denen drei einstimmig zur Realisierung empfohlen wurden (im Musiklesesaal, dem Raralesesaal und der Handbibliothek), ein viertes ebenfalls einstimmig sofern es im Kostenrahmen verwirklicht werden kann. Die kinetischen Wandobjekte funkti­onieren sowohl als abstrakte Gebilde wie auch als Uhren. Das Preisgericht sagte in seiner Beurteilung, dass es Rehberger gelinge, „in den Lesesälen einen optischen Fokus zu er­zeugen, der das Lesen auf lebendige Weise begleitet. Formale und farbliche Bezüge zur Op-Art, zur kinetischen Kunst und vergleichbaren Designtendenzen wurden hier geknüpft, um eine Balance zwischen Störung und Harmonie im Verhältnis zum Mobiliar zu errei­chen.“</p>
<p>Olaf Metzels Projekt „Noch Fragen?“ ist geplant als eine 6,8 x 5,2 x 3,4 Meter große Skulptur aus verformten, einseitig bedruckten Aluminiumplatten, die im zentralen Lesesaal von der Decke hängen wird. Sie ergibt ein Arrangement, das aussehen wird wie zerknülltes bedrucktes Papier, das frei im großen Saal schwebt. „Diese facettenreiche Skulptur er­gänzt und kontrastiert in ihrer Leichtigkeit die strenge Ordnung des Hauptlesesaals“, be­fand das Preisgericht.</p>
<p>Der vor knapp 100 Jahren errichtete und im Krieg beschädigte Altbau der Staatsbibliothek zu Berlin am Boulevard Unter den Linden wird nach Plänen des Architekten HG Merz ge­neralsaniert und um einen Lesesaal, der den kriegszerstörten ersetzen wird, ergänzt. Im gesamten Gebäude wurden öffentlich zugängliche Bereiche definiert, die für eine künstleri­sche Intervention geeignet sind. Nach der Gesamtfertigstellung aller Gebäudeteile wird das Haus rund 500 Benutzerarbeitsplätze und über 50 000 Quadratmeter Hauptnutzfläche fas­sen. Der zentrale Lesesaal soll bis Herbst 2010 errichtet und im Frühjahr 2011 der Öffentlichkeit zur Nutzung übergeben werden, die Generalsanierung des gesamten Gebäudes bis 2013 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die 15 im Kunst-am-Bau-Wettbewerb eingereichten Arbeiten werden ab 18. Dezember 2009 drei Wochen lang in einer Ausstellung gezeigt werden. Zu sehen sind auch jene Arbeiten, die im vorhergehenden Wettbewerb eingereicht wurden, der jedoch nur für einen zur Straße hin sichtbaren Bereich ausgelobt war und in dem das Preisgericht keinen der Beiträge zur Realisierung empfahl.</p>
<p><hr><p><strong>Ausstellung Ergebnis des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ für das Haus Unter den Linden<br></strong>18. Dezember 2009 – 8. Januar 2010<br>Ausstellungsraum der Staatsbibliothek zu Berlin<br>Haus Potsdamer Straße 33<br>geöffnet 18.-23. und 28.-30. Dezember 2009, 4.-8. Januar 2010<br>12 - 17 Uhr<br>Eintritt frei </p> <p></p>     </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Montag, 14.12., 19 Uhr: Peter Sloterdijk im Gespräch mit Manfred Osten</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/montag-1412-19-uhr-peter-sloterdijk-im-gespraech-mit-manfred-osten.html</link>
			<description>Prof. Dr. Peter Sloterdijk sagte über sein Buch „Du musst dein Leben ändern“, es sei die Geschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Peter Sloterdijk sagte über sein Buch „Du musst dein Leben ändern“, es sei die Geschichte des Menschen als eines „ethisch sensibilisierten Lebewesens“. Die Hochkulturen vermochten allein dadurch spirituell zu überleben, dass sie sich dem radikalten Imperativ „Du musst dein Leben ändern“ aussetzten.</p>
<p>Im Gespräch mit Dr. Manfred Osten soll vor dem Horizont unserer Krisen der Frage nach diesem radikalen Imperativ für unsere Zeit nachgegangen werden. In den Abend führt der Vorsitzende der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin, Prof. Dr. Klaus G. Saur, ein.</p>
<p><strong>Keine Anmeldung mehr möglich&nbsp;</strong></p>
<p>Foto: Peter Sloterdijk, fotografiert von Sven Paustian / SV</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 28. November: &quot;Belle Vue auf die Welt&quot; - Tag der offenen Tür im historischen Kartenlesesaal</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/am-28-november-belle-vue-auf-die-welt-tag-der-offenen-tuer-im-historischen-kartenlesesaal.html</link>
			<description>Im Jahr 1859 verließen 40.000 Karten das Schloss Bellevue (jetzt Amtssitz des Bundespräsidenten),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/ueber-uns/presse/detail/article/belle-vue-auf-die-welt-150-jahre-kartensammlung.html" target="_blank" class="extern" >Pressemitteilung</a> und <a href="http://downloads.staatsbibliothek-berlin.de/downloads/bellevue.html" target="_blank" class="extern" >Bildmaterial für Berichterstattung</a></p>
<p><hr><p>Vor 150 Jahren gegründet, besitzt die Kartenabteilung aus 500 Jahren Kartographie über 1 Million Karten, 32.400 Atlanten, über 500 Globen, 154.000 topographischen Ansichten und mehr als 2.500 kartographische CD-ROMs zu allen Regionen der Erde und des Weltraums. In ihnen lassen sich Antworten auf Fragen aller Art finden, bilden sie doch Entdeckungen, Kriege und Eroberungen, wissenschaftliche Erkenntnisse, Landschaften, Siedlungsstrukturen und vieles mehr ab. Viele der Objekte sind über ihren wissenschaftlichen Wert hinaus zugleich von außerordentlicher künstlerischer und handwerklicher Qualität.</p> <p>Aus Anlass des Gründungsjubiläums 150 Jahre Kartenabteilung laden wir zu einem <strong>Tag der offenen Tür ein</strong>:</p> <p><strong>Samstag, 28. November 2009<br>10 bis 17 Uhr<br>Führungen um 11 Uhr und 14 Uhr<br>Haus Unter den Linden 8, 10117 Berlin<br>im Lesesaal der Kartenabteilung</strong></p> <hr><p> </p><p><strong>Aus dem Programm</strong></p><p>10 - 17 Uhr</p></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p>Kartenschätze aus aller Welt, Karten auf Stoff, Puzzle-Globen, Reliefkarten, Eisenbahnkartographie, Nationalatlanten </p><p>zu Gast: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg ermittelt die amtliche Größe der Interessenten</p></blockquote><p>11 und 14 Uhr</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p>Führung durch die Kartenabteilung</p></blockquote><p><hr><p><a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/kartenabteilung.html" target="_blank" >Kontakt zur Kartenabteilung</a></p> <p></p>     <p></p>                  </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britische Hochschulmesse am 26. November</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/britische-hochschulmesse-am-26-november.html</link>
			<description>Studieren in Großbritannien? Das British Council hilft Ihnen, sich zu entscheiden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 26. November 2009 von 11:00 - 15:00 präsentieren sich 27 britische Hochschulen an der Staatsbibliothek zu Berlin.</p>
<p>Veranstaltungsort<br />Staatsbibliothek zu Berlin<br />Ausstellungsraum<br />Potsdamer Straße 33<br />10785 Berlin</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>zu den Messe-Seiten des <a href="http://www.britishcouncil.de/d/education/hefair.htm" target="_blank" class="extern" >British Council</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag am 18. November: Walter Sauer: Cheerful Stories and Funny Pictures</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/vortrag-am-18-november-walter-sauer-cheerful-stories-and-funny-pictures.html</link>
			<description>Präsentation amerikanischer und englischer Struwwelpetriaden in der Vortragsreihe &quot;Das historische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anglist und Kinderbuchforscher Walter Sauer hält einen Vortrag über englische und amerikanische Struwwelpeter-Ausgaben und Struwwelpetriaden. Neben den verschiedenen Übersetzungen und Adaptionen für Kinder wurde <em>Der Struwwelpeter</em> in Großbritannien und den USA vor allem in Form politischer Parodien für Erwachsene bekannt. So erschienen im englischen Sprachraum Struwwelpetriaden über Kaiser Wilhelm II. (<em>Swollen-headed William</em>), über Richard Nixon (<em>Tricky Dick and his pals</em>) und mehrere Struwwelpeter-Parodien auf Adolf Hitler (<em>Truffle Eater</em>, <em>Struwwelhitler</em> und <em>Schicklgrüber</em>). Walter Sauer, der selbst eine umfangreiche Sammlung zum Struwwelpeter besitzt, wurde auch durch zahlreiche Publikationen zu diesem Thema bekannt. Unter anderem gab er den Band <em>Der Euro-Struwwelpeter</em> heraus, der die Übertragung des Originaltextes von Heinrich Hoffmann in zehn europäische Sprachen enthält.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Mittwoch, 18. November 2009, 18 Uhr<br /><br />Veranstaltungsort:<br /> Staatsbibliothek zu Berlin <br /> Ausstellungsraum<br /> Potsdamer Straße 33 <br /> 10785 Berlin<br /> Eintritt frei </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag am 13. November: &quot;Es ist, als ob man einen Mord gesteht!&quot;</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/vortrag-am-13-november-es-ist-als-ob-man-einen-mord-gesteht.html</link>
			<description>Darwin und die Entdeckung der Evolutionstheorie

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charles Darwin zählt zu den herausragenden Wissenschaftlern, die unser Weltbild grundlegend geändert haben. Wie aber kam der studierte Theologe Darwin zu seinen revolutionären Ideen? Eine wichtige Grundlage dazu legte seine Reise mit dem Vermessungsschiff Beagle. Die dabei gewonnenen Erfahrungen, Aufzeichnungen und Sammlungen bildeten den Fundus, aus dem heraus er seine Evolutionstheorie entwickeln sollte. &nbsp;Die wahre Einsicht in die Dynamik des Naturgeschehens und in die Transformation der Arten kam aber erst, als Darwin sich als Privatgelehrter an die wissenschaftliche Auswertung der Reise machte: Ein jahrelanges intellektuelles Abenteuer, das man als eine innere Reise zu einem großen Theoriengebäude beschreiben kann. <br /><br />Vortrag von Dr. Matthias Glaubrecht (Museum für Naturkunde, Berlin)</p>
<p>Freitag, 13. November 2009, 19 Uhr </p>
<p>Veranstaltungsort:<br />Staatsbibliothek zu  Berlin <br />Ausstellungsraum<br />Haus Potsdamer Straße 33 <br />10785  Berlin<br />Eintritt frei <br /><br /><a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/publikationen/briefwechsel-humboldt-darwin.html" target="_blank" class="extern" >Zur Publikation</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag am 2. November: Auf den Spuren von Wilhelm Ahlwardt (1828-1909)</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/vortrag-am-2-november-auf-den-spuren-von-wilhelm-ahlwardt-1828-1909.html</link>
			<description>»… und nun ein Strich gemacht unter die Arbeit von 40 Jahren!« – Wilhelm Ahlwardt und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortragsabend mit Christoph Rauch, Fachreferent für Arabistik, Osmanistik und Islamwissenschaft an der Orientabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin sowie Professor François Déroche, Directeur d'études à l'Ecole Pratique des Hautes Etudes, Paris<br /><br /><br />Montag, 2. November 2009, 19 Uhr </p>
<p>Veranstaltungsort:<br />Staatsbibliothek zu  Berlin <br />Ausstellungsraum<br />Haus Potsdamer Straße 33 <br />10785  Berlin<br />Eintritt frei </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benefizveranstaltung für das Iffland-Grab am 13. Oktober 2009</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/benefizveranstaltung-fuer-das-iffland-grab-am-13-oktober-2009.html</link>
			<description>Hans-Jürgen Schatz und Freunde bitten zu einem Benefizkonzert zugunsten der Grabstätte von August...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Oktober 2009, um 20.00 Uhr im Otto-Braun-Saal findet in der Staatsbibliothek zu Berlin (Potsdamer Straße, gegenüber der Philharmonie) ein Benefizkonzert statt.</p>
<p>Damit die Grabstätte des großen Schauspielers, Regisseurs, Theaterautoren und Intendanten August Wilhelm Iffland (1759-1814) auf dem Friedhof am Halleschen Tore wieder in einen würdigen Zustand versetzt werden kann, bitten Hans-Jürgen Schatz und seine musikalischen Freunde zu einem Benefizkonzert. Die Gesamteinnahme kommt ausschließlich der Restaurierung des Grabes zugute. &nbsp; </p>
<p>Programm:&nbsp; </p>
<p>Kompositionen von Bizet, Busoni, Mascagni, Mendelssohn, Offenbach, Ridout, Schubert, Schumann, R. Strauss und Verdi </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kartenverkauf: Die Eintrittskarten (nummerierte Plätze) sind zu einem Preis von 25 Euro bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich: </p><ul><li>Denk mal an Berlin e.V. c/o Wall AG, Friedrichstraße 118, 10117 Berlin Tel. 030-83 22 64 49, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.qempDhiro1qep1er1fivpmr2hi');" class="mail" >mail<img src="fileadmin/templates/zentrale_seiten/pix/at-zentral.gif" width="13" height="12" alt="">denk-mal-an-berlin.de</a></li></ul><ul><li>Theaterkasse Otfried Laur, Hardenbergstraße 6, 10623 Berlin, Ticket-Hotline: 030/312 70 41, Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.mrjsDpeyv1ziverwxepxyrkir2hi');" class="mail" >info<img src="fileadmin/templates/zentrale_seiten/pix/at-zentral.gif" width="13" height="12" alt="">laur-veranstaltungen.de</a>, von Montag – Freitag 8-16 Uhr, Bestellung erst ab dem 17. August 2009</li></ul><ul><li>Ferlemann und Schatzer Buchhandlung, Güntzelstr. 45, 10717 Berlin, Tel.: 86 39 60 67, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.fyglDjivpiqerryrhwglexdiv2hi');" class="mail" >buch<img src="fileadmin/templates/zentrale_seiten/pix/at-zentral.gif" width="13" height="12" alt="">ferlemannundschatzer.de</a>, Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr Sa 9.00 - 16.00 Uhr</li></ul><ul><li>Bücher-Galerie Antiquariat Peter K. Eichler, Sesenheimer Str. 17, 10627 Berlin, Tel.: 31 80 08 60, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.Tixiv2O2ImglpivDx1srpmri2hi');" class="mail" >Peter.K.Eichler<img src="fileadmin/templates/zentrale_seiten/pix/at-zentral.gif" width="13" height="12" alt="">t-online.de</a> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>katja.duehlmeyer@sbb.spk-berlin.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsentation der Bach'schen Lautensuite am 11. Oktober</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/praesentation-der-bachschen-lautensuite-am-11-oktober.html</link>
			<description>Musikalische Präsentation zur Neuerwerbung der Staatsbibliothek im Musikinstrumenten-Museum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verzierungen im <em>Praeludium</em> mit Rötelstift</strong><br />Präsentation der Neuerwerbung einer Abschrift von Johann Sebastian Bachs Lautensuite e-Moll (BWV 996) für die  Staatsbibliothek zu Berlin <br />Ankauf gefördert durch die Kulturstiftung der  Länder </p>
<p>Sonntag, 11. Oktober 2009, 11 Uhr <br />Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung <br />Tiergartenstraße 1<br />10785 Berlin </p>
<p>Vortrag und Konzert <br />in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen  Institut für Musikforschung <br />Eintritt frei </p>
<p>Begrüßung:<br />Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin<br />Dr. Thomas Ertelt, Direktor des Staatlichen Instituts für Musikforschung<br /><br />Zur Lautensuite und ihren Quellen:<br />Dr. Martina Rebmann, Leiterin der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin <br /><br />Musikalische Präsentation:<br />Michael Freimuth (Barocklaute) mit Werken von Johann Sebastian Bach und Silvius Leopold Weiss<br /><br />Das Werk Johann Sebastian Bachs hat sich in der Staatsbibliothek zu  Berlin in reichem Maße erhalten. In der Musikabteilung werden allein  etwa 80 Prozent der Autographen Bachs verwahrt, die ihren Weg zumeist im 19.  Jahrhundert in die Königliche Bibliothek fanden. Dieser Schatz, ergänzt durch  zeitgenössische Abschriften, wichtige Erstdrucke und Werke aus Bachs familiärem  Umkreis, ist durch eine bedeutende Handschrift, eine zeitgenössische Abschrift  der Lautensuite in e-Moll von 1725, bereichert worden. Da das Autograph dieser  Lautensuite verloren ist, handelt es sich bei der neu erworbenen Abschrift um  eine Primärquelle, die unter den Augen des Komponisten abgeschrieben worden ist.  Michael Freimuth wird in seinem Konzert Bachs relativ schmales Werk für die  Laute in den Kontext der barocken Lautenmusik stellen und auch Werke des  Komponistenkollegen und Lautenisten Silvius Leopold Weiss (1687–1750) erklingen  lassen. <br /><br /><a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/ueber-uns/presse/detail/article/zum-ersten-mal-der-forschung-zugaenglich-bachsche-lautensuite-vorgestellt.html" target="_blank" class="extern" >Zur Pressemitteilung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleines Welttheater: Graphisches zu E. T. A. Hoffmann vom 30. August bis 20. November</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/kleines-welttheater-graphisches-zu-e-t-a-hoffmann-vom-30-august-bis-20-november.html</link>
			<description>Vom 30. August bis 20. November 2009 ist im Museum Burg Beeskow die Ausstellung „Kleines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Staatsbibliothek erarbeitet. Gezeigt werden Arbeiten bekannter Künstler zu E. T. A. Hoffmann aus der Sammlung der Originalillustrationen, darunter Werke von Horst Janssen, Harald Metzkes, Karl-Georg Hirsch und Klaus Ensikat.&nbsp; <br /><br />Öffnungszeiten: Di - So 10 – 20 Uhr <br /><br />Eintritt 2,50 Euro, ermäßigt 2,- Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag des offenen Denkmals am 13. September</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/tag-des-offenen-denkmals-am-13-september.html</link>
			<description>Am Sonntag, dem 13. September 2009, bietet die Staatsbibliothek zum Tag des offenen Denkmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Historische Orte des Genusses:</strong><br />Führungen durch die Staatsbibliothek um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr <br />(Dauer ca. 1,5 Stunden, Anmeldung erforderlich, Zugang zum Lesesaal nur im Zusammenhang mit einer Führung möglich.) <br />Anmeldung: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.oexne2hyilpqicivDwff2wto1fivpmr2hi');" class="mail" >Katja Dühlmeyer</a></p>
<p>Staatsbibliothek zu Berlin <br />Haus Potsdamer Straße 33 <br />Berlin-Tiergarten <br />Eintritt frei</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag am 17. September über Autographensammlung Adam</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/vortrag-am-17-september-ueber-autographensammlung-adam.html</link>
			<description>Dr. Jutta Weber, Leiterin des Referats Nachlässe und Autographen der Staatsbibliothek zu Berlin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Veranstaltung der Pirckheimer-Gesellschaft e.V., <br />Regionalgruppe Berlin-Brandenburg<br />Donnerstag, 17. September 2009 <br />19 Uhr <br />Eintritt frei <br />Staatsbibliothek zu Berlin <br />Haus Potsdamer Straße 33<br /> Berlin-Tiergarten<br />Hörsaal 320<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum 240. Geburtstag: Autographe, Dokumente und Bilder aus dem Nachlass Alexander von Humboldt</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/zum-240-geburtstag-autographe-dokumente-und-bilder-aus-dem-nachlass-alexander-von-humboldt.html</link>
			<description>Nur am 14. September - am 240. Geburtstag von Alexander von Humboldt - sind Dokumente aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Literatur im Foyer</em><br /><strong>Alexander von Humboldt zum Geburtstag<br />Autographe aus dem Nachlass in der Staatsbibliothek zu Berlin</strong></p>
<p>Montag, 14. September 2009<br />9 bis 21 Uhr</p>
<p><hr>Zu den in der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten knapp 1.500 Nachlässen bedeutender deutscher Gelehrter und Literaten gehört auch der Nachlass Alexander von Humboldt (1769 – 1859), den dieser der Bibliothek testamentarisch vermacht hatte. <p></p><p>Über 10.000 Dokumente sind in den Kollektaneen, den Materialsammlungen Humboldts zu verschiedenen Themen, enthalten. In ihrer Humboldtschen Ordnung belassen, spiegeln diese Kollektaneen die weit gefächerten Interessensgebiete sowie die Vorgehensweise des Wissenschaftlers wider: Eigenhändig beschriftete Mappen enthalten Notizen, vollständige Manuskripte, Zeitungsausschnitte, Briefe und anderes zu Themen wie Sklaverei, Meeresströmungen, Naturgeschichte und Physik der Alten, Geschichte der Weltansicht, Versteinerungen, Geographie der Pflanzen, Menschenrassen.</p><p></p><p>Am 14. September 2009, dem 240. Geburtstag Alexander von Humboldts, werden zahlreiche Dokumente aus seinen Materialsammlungen sowie Briefe von seiner oder der Hand anderer Gelehrter, biographische Zeugnisse, Zeichnungen, Portraits und wissenschaftliche Veröffentlichen Humboldts ausgestellt. Die Präsentation umfasst sieben Themen: Jugend und Studium, Die Reise in die Neue Welt, Zwischen Paris und Berlin, Die Expedition nach Sibirien, Kosmos, Die Wirkung Humboldts und Letzte Jahre.</p><p>Zu sehen sind neben anderem ein Brief Charles Darwins aus dem Jahr 1839, in dem er von Temperaturmessungen vor der Westküste Südamerikas berichtet, eine Übersicht der Humboldt’schen Reiseroute in der nördlichen Hemisphäre in den Jahren 1799 bis 1803, eine Zeichnung Humboldts von einem Faultier mit Jungem, sein Manuskript zur Geographie der Pflanzen (vermutlich 1827/28 verfasst), ein Brief von Carl Friedrich Gauß aus dem Jahr 1828, der die Freundschaft der beiden Gelehrten bezeugt, ein tibetischer Druckstock und ein Muster eines roten Wollstoffs aus Sibirien, beides von seiner Expedition nach Sibirien 1829 mitgebracht, sowie ein Titelblattentwurf von eigener Hand für einen Band seines allumfassenden Alterswerkes „Kosmos“.</p><p>Die eintägige Ausstellung „Alexander von Humboldt zum Geburtstag“ findet im Rahmen der im Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek seit einigen Jahren etablierten Reihe Literatur im Foyer statt. Mit diesen räumlich und zeitlich begrenzten Präsentationen erhält das Publikum regelmäßig Einblicke in verschiedene Sondersammlungen der Staatsbibliothek.</p><p></p><hr><p>Zur Ausstellung erscheint die <strong>Publikation „Sie haben eine schöne Karriere vor sich“</strong>, welche den erhaltenen Briefwechsel zwischen Alexander von Humboldt und Charles Darwin dokumentiert. Die beiden Briefe befinden sich in der Cambridge University Library und in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin.</p><hr><p>Anlässlich des 150. Jubiläums der Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Berlin an Alexander von Humboldt erarbeitete die Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin im Jahr 2006 anhand seines Nachlasses eine <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/extra/humboldt/" target="_blank" >Ton-Bild-Dokumentation</a>.</p>  <p></p>               <p></p>     </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werkstattgespräch : Altertumswissenschaften, Ur- und Frühgeschichte, Alte Geschichte, Historische Hilfswissenschaften</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/werkstattgespraech-altertumswissenschaften-ur-und-fruehgeschichte-alte-geschichte-historische.html</link>
			<description>Münzdatenbanken: Die Fundmünzendatenbank der Numismatischen Kommission und der Interaktive Katalog...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münzen und Münzfunde sind eine wichtige Quelle für verschiedene Epochen und Fragestellungen in den historischen Wissenschaften, insbesondere für die Zeiten und Gebiete, in denen schriftliche Überlieferungen selten sind oder vollständig fehlen. Neue Online-Ressourcen erleichtern sowohl Spezialisten wie interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugriff und die Auswertung dieser Quellen. Auf Einladung der Wissenschaftlichen Dienste der Staatsbibliothek stellen <strong>Prof. Dr. Bernhard Weisser</strong> (Münzkabinett der Staatlichen Museen) zu Berlin und <strong>Dr. Reiner Cunz</strong> (Vorsitzender der Numismatischen Kommission der Länder) in einem offenen Werkstattgespräch zwei innovative Projekte zur Diskussion: die <a href="http://www.ahf-muenchen.de/Mitglieder/Institutionen/NumismatKommLaenderBRD/NumismatKommLaenderBRD_Muenzfund.shtml" target="_blank" >Fundmünzendatenbank der Numismatischen Kommission <img src="uploads/RTEmagicC_847de1369d.gif.gif" border="0" width="7" height="9" alt="" /></a> und den <a href="http://www.smb.museum/ikmk/index.php?lang=de" target="_blank" >Interaktiven Katalog des Münzkabinetts Berlin <img src="uploads/RTEmagicC_847de1369d.gif.gif" border="0" width="7" height="9" alt="" /></a>.<br />          <br />          </p><table cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable">             <tbody><tr>                <td valign="top"><p><strong>Ort:</strong></p></td>                <td><p><img src="uploads/RTEmagicC_a6b4a856dd.gif.gif" border="0" width="1" height="1" alt="" /></p></td>                <td valign="top"><p><strong>Staatsbibliothek Potsdamer Straße, Konferenzraum 3 (im Lesesaal neben der Cafeteria)</strong></p></td>             </tr>             <tr>                <td valign="top"><p><strong>Termin:</strong></p></td>                <td><p><img src="uploads/RTEmagicC_a6b4a856dd.gif.gif" border="0" width="1" height="1" alt="" /></p></td>                <td valign="top"><p><strong>9. Juli 2009, 18.15 – 19.45 Uhr</strong></p></td>             </tr>          </tbody></table><p>          <br /> 		    		   Die Teilnahme ist <strong>kostenlos</strong>. Besucherinnen und Besucher ohne Benutzerausweis der SBB erhalten an der Eingangskontrolle eine gelbe Zugangskarte für den Lesesaalbereich.<br /> 		   <br /> 		    		   </p>
<p><hr> Die neue Reihe &quot;Werkstattgespräche&quot; stellt Forschungsvorhaben und Fachinformationsprojekte vor, die einen Bezug zu den Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben.<br> 		   <br> 		    		   Kontakt: <strong>Belinda Jopp</strong>, Koordination Fachinformation,<br>          E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.fipmrhe2nsttDwff2wto1fivpmr2hi');" >belinda.jopp<img src="fileadmin/templates/zentrale_seiten/pix/at-zentral.gif" width="13" height="12" alt="">sbb.spk-berlin.de</a>, Tel.: ++49 (0)30 266-433162      </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung LESE-LANDSCHAFT. DIE STAATSBIBLIOTHEK VON HANS SCHAROUN</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/ausstellungen-und-veranstaltungen/detail/article/ausstellung-lese-landschaft-die-staatsbibliothek-von-hans-scharoun.html</link>
			<description>Freitag, 9. Juli 1964 - Hans Scharoun erhält den 1. Preis im Wettbewerb um den Neubau der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn  mit dem Start zum Bau der Bibliothek an der Potsdamer Straße im damaligen  West-Berlin verknüpft sich beides, Bibliotheks- und Architektur-geschichte.  </p>
<p>Für die Bibliothek markiert die Preisverleihung das absehbare Ende einer  langen Odyssee einzigartiger Handschriften und Druckwerke, die der Zweite  Weltkrieg weit über Stadt- und Landesgrenzen verstreut hatte. Kostbarste Bücher,  sofern sie den Krieg überstanden hatten, erhielten ein neues, endgültiges  Zuhause. &quot;Bewegte Geschichte&quot; heißt denn auch das erste Kapitel der  Tafel-Ausstellung, das den schwierigen Weg von der zerrissenen Bibliothek eines  zerrissenen Landes bis zur Einweihung des Neubaus nachvollzieht.  </p>
<p>Mit seiner Beteiligung am Wettbewerb betritt der 70-jährige Hans Scharoun ihm  vertrautes Terrain. Wie ein roter Faden begleitet die Ausstellung Scharouns  Vorstellungswelt von Stadtlandschaften im Zusammenklang mit Bauten für die  Gemeinschaft: Von seinen freien Aquarellen der frühen Jahre, die ideale  Monumentalbauten für die Bevölkerung kreieren, über seine Entwürfe und  zahlreichen Wettbewerbsbeiträge zu Theater und Konzerthaus, bis hin zum  konkreten Bemühen, mit einem stadträumlichen &quot;Kulturellen Band&quot; Berlin zugleich  zu einer neuen kulturellen Identität zu verhelfen.  </p>
<p>Fast am Ende seines Lebens werden all seine, der Bibliothek vorausgehenden  Ideen Wirklichkeit. Die Präsentation veranschaulicht die Herausforderung, die  die Bauaufgabe stellt: Den Bau einer zukunftsorientierten wissenschaftlichen  Universalbibliothek, städtebaulich eingebunden in ein kulturelles Forum, das  noch brach liegt, doch bereits erdacht ist. Anschaulich dokumentiert die  Ausstellung das 11-jährige Baugeschehen und lässt dabei in Wort und Bild  Scharoun ebenso zu Wort kommen wie seine Preisrichter. Sie präsentiert darüber  hinaus den notwendigen Wandel des Gebäudes, will es heutigen, aber auch  zukünftigen Anforderungen an den modernen Bibliotheksbetrieb genügen.  </p>
<p>Schließlich rückt die Ausstellung Farbe, Form und Materialen in das Blickfeld  des Betrachters. Denn von Beginn an bezieht Scharoun einzelne  Gestaltungselemente in seine Planungen ein, ohne diesen eine optische Dominanz  zu verleihen; Steinböden im Foyer, Wände aus Glasbausteinen oder auch die  geschickte Lichtarchitektur dringen eher unmerklich in das Bewusstsein des  Besuchers.  </p>
<p>Der Ausstellungs-Rundgang umfasst insgesamt 19 großformatige Tafeln mit  kurzen Erläuterungstexten und 120 Reproduktionen von historischen Fotos,  Entwürfen, Bauplänen und Modellen. Sie lassen den Besucher an einer  einzigartigen Geschichte der Bibliothek, ihres Architekten und eines seiner  architektonischen Meisterwerke teilhaben. Die Präsentation, die nicht zuletzt  ein Stück Stadt- und Architekturgeschichte dokumentiert, ist in der  Eingangshalle des Hauses Potsdamer Straße zu sehen, der Eintritt ist frei. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2004 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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