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		<title>SBB Wissenswerkstatt</title>
		<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/</link>
		<description>Wissenswerkstatt der Staatsbibliothek zu Berlin</description>
		<language>de</language>
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			<title>SBB Wissenswerkstatt</title>
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			<description>Wissenswerkstatt der Staatsbibliothek zu Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 12:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wissenswerkstatt wieder geöffnet:</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-08-27-2480.html</link>
			<description>Ab September bieten wir ihnen wieder fachliche Informationen und spannende Vorträge </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer schöpferischen Pause im August bieten ihnen die Wissenschaftlichen Dienste der Staatsbibliothek wieder regelmäßig verschiedene Veranstaltungen an.<br /> Das vollständige Programm finden Sie auf den Seiten der <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt.html" class="intern" >Wissenswerkstatt</a>. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Formate, zum einen fachliche Einführungen in die neuen und historischen Bestände der Bibliothek und Schulungen zu fachspezifischen Datenbanken. Darüber hinaus aber auch Werkstattgespräche zu den unterschiedlichsten Themengebieten.</p>
<p>Die ersten Termine:</p>
<p>Dienstag, 07. September, <br />  16-18 Uhr       <strong> Psychologie </strong><br /> <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Psychologie/EinfPsychologLit.pdf" target="blank" class="class=" > Einführung in die psychologische Literatur- und Informationssuche an der Staatsbibliothek</a></p>
<p>Donnerstag, 09. September, <br />  16-18 Uhr       <strong> Romanistik </strong><br /> <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Romanistik/IAI_Pr%C3%A4sentation_Cibera.pdf" target="blank" class="class=" > Ibero-Amerika mit einem Mausklick - Präsentation zu Cibera </a></p>
<p>Dienstag, 14. September, <br />  16-18 Uhr       <strong> Germanistik </strong><br /> <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Germanistik__Nordistik__Niederlandistik/Lit_zur_Germanistik.pdf" target="blank" class="class=" > Wie finde ich Literatur zur Germanistik in der Staatsbibliothek?</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stipendienprogramm der Stiftung Preußischer Kulturbesitz</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-08-11-2449.html</link>
			<description>Am 30.9. endet die diesjährige Bewerbungsfrist für das Stipendienprogramm der Stiftung Preußischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stipendienprogramm der Stiftung Preußischer Kulturbesitz will es ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, nach Berlin zu kommen, um die reichhaltigen Sammlungen der Bibliothek und der anderen Stiftungseinrichtungen für ihre Forschungsarbeiten auszuwerten und Fachkontakte in Deutschland zu knüpfen.<br /><br />Im vergangenen Jahr haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 13 Ländern um ein Forschungsstipendium an der Staatsbibliothek beworben.<br /><br />Zur Zeit forschen Agnieszka Piotrowska aus Posen und Krzysztof Zarski aus Breslau als Stipendiaten in unseren Häusern. Frau Piotrowska befasst sich in der Orientabteilung mit mittelalterlichen jüdischen und arabischen Handschriften, um die Geschichte der Karaiten, einer im 8. Jh. entstandenen jüdischen Religionsgemeinschaft, zu erhellen. Herr Zarski setzt seine Studien zur Vorbereitung einer kritischen Edition der Schriften des sozialdemokratischen Politikers, Journalisten und Schriftstellers Karl Okonsky (1880–1974) fort. <br /><br />Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier:</p>
<p><a href="ueber-uns/beruf-und-karriere/stipendien/voraussetzungen-und-termine.html" class="intern" >Bewerbungsverfahren</a></p>
<p><a href="ueber-uns/beruf-und-karriere/stipendien/bewerbungsunterlagen.html" class="intern" >Bewerbungsunterlagen</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernen Sie unser vielfältiges Angebot an Datenbanken kennen!</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-07-22-2439.html</link>
			<description>Im August finden im Rahmen der Wissenswerkstatt keine Veranstaltungen statt, aber unsere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Datenbank-Infosystem (DBIS) bietet einen komfortablen Einstieg zu einer Vielzahl von elektronischen Ressourcen.</p>
<p>Nach Fachgebieten sortiert finden Sie hier Faktendatenbanken, Bibliographien sowie Volltext- und Bilddatenbanken. <br />Viele dieser Angebote können Sie auch im Fernzugriff (Remote Access) nutzen.<br />Die Erweiterte Suche sowie umfangreiche Beschreibungen helfen Ihnen, die richtige Ressource zu finden.</p>
<p>Zum <a href="http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/fachliste.php?bib_id=sbb&amp;colors=127&amp;ocolors=40&amp;lett=l" target="_blank" class="extern" >Datenbank-Infosystem.</a></p>
<p>Zum Schulungsangebot der <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt.html" class="intern" >Wissenswerkstatt</a>, Termine für September sind jetzt bereits online.</p>
<p>Bei inhaltlichen Fragen hilft Ihnen das Team der <a href="recherche/fachinformation-faecher-a-z.html" class="intern" >Fachreferentinnen und Fachreferenten</a> gerne weiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-07-09-2363.html</link>
			<description>Werkstattgespräch am 22. Juli</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>- Ein interdisziplinäres Projekt, das die Kultur Berlins zwischen 1786 und 1815 erforscht -</strong></p>
<p>Um 1800 entwickelt sich Berlin zu einer modernen Großstadt. Hier werden in Kunst, Wissenschaft, Politik und Gewerbe richtungsweisende Ideen geboren, Werke geschaffen und Stile entwickelt, die vielfach bis heute wirksam sind. Ein selbstbewusstes Bildungsbürgertum formiert sich, das engagiert und eigenverantwortlich eine ästhetisch geprägte Zivilgesellschaft gestalten will.</p>
<p>Das Akademienvorhaben „Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur in Deutschland um 1800“, das diese Vorgänge untersucht, hat seine Arbeit im September 2000 aufgenommen. Das Vorhaben arbeitet mit philologischen und hermeneutischen Methoden; Quellenerschließung und interpretierende Bewertung werden miteinander verbunden. Einzelforschungen gelten dem Nationaltheater, der Akademie der Künste und dem Berliner Vereinswesen. Das Projekt möchte das Bewusstsein dafür schärfen, dass Berlin in künstlerischer, gesellschaftlicher sowie politischer Hinsicht ein ganz spezifisches kulturelles Profil aufzuweisen hatte. Zur bisherigen Fixierung der deutschen Kulturgeschichtsschreibung auf die Weimarer Klassik soll eine Alternative entwickelt werden.</p>
<p>Werkstattgespräch <strong>am 22. Juli um 18:15 Uhr</strong></p>
<p>Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, <strong>Ausstellungsraum</strong> </p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fußball-WM in Südafrika läuft!</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-06-30-2351.html</link>
			<description>Und die Staatsbibliothek zu Berlin ist mit zahlreichen Büchern zum Thema Fußball mit am Start.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freuen Sie sich auf Messi, Ronaldo oder Özil? Wir auch! Um Ihnen die Zeit zwischen den Spielen zu verkürzen oder um Ihre Lust auf Fußball auch noch nach dem Finale zu befriedigen, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unsere Fußballbücher vor Ort.</p>
<p><strong>Sie finden im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin zahlreiche Bücher zum Thema Fußball. Hier eine Auswahl neuerer Literatur:</strong></p>
<p>Zur <a href="fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Sport_Spiele/FifaWM2010_01.pdf" title="FifaWM2010_01.pdf (443 KB)" class="dokumente" >Literaturliste</a></p>
<p>Suchen Sie weitere interessante Literatur einfach mit den Suchbegriffen Fußball, Football, calcio oder soccer in unserem Katalog unter <a href="http://stabikat.de:8080/" target="_blank" class="extern" >www.stabikat.de</a>.</p>
<p>Suchen Sie auch geeignete Ansprechpartner?<br />Zum Themengebiet Afrika berät Sie gerne unsere wissenschaftliche Referentin <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.Qipmri2TilpmzermerDwff2wto1fivpmr2hi');" class="mail" >Frau Meliné Pehlivanian</a><br />Zum Themengebiet <a href="recherche/fachinformation-faecher-a-z/sport-und-spiele.html" class="intern" >Sport und Spiele</a> berät Sie gerne unser Fachreferent <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.Limrd1Nyivkir2FsziDwff2wto1fivpmr2hi');" class="mail" >Herr Heinz-Jürgen Bove</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Open Access - Schwerpunktthema in der Wissenswerkstatt</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-06-22-2312.html</link>
			<description>Zwei Vorträge mit Diskussion am 24. und 30. Juni</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der freie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und anderen Materialien im Internet ist ein Thema, mit dem sich schon seit geraumer Zeit nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Verlage und Bibliotheken auseinandersetzen.</p>
<p>Die Wissenswerkstatt der Staatsbibliothek zu Berlin veranstaltet daher im Juni zwei Werkstattgespräche, die sich von ganz unterschiedlichen Ausgangspunkten diesem Thema nähern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Am 24. Juni</strong></p>
<p align="center"><strong>spricht der Konstanzer Bibliothekar Uwe Jochum zum Thema:</strong></p>
<p align="center">&nbsp;<strong>&quot;Open Access&quot; - Zur Korrektur einiger populärer Annahmen</strong></p>
<p>Wer auf eine zeitgemäße Erneuerung der wissenschaftlichen Informationsinfrastruktur setzt, der setzt auf &quot;Open Access&quot;: Dank des elektronischen Publizierens im Internet per &quot;Open Access&quot; sollen wissenschaftliche Veröffentlichungen weltweit nicht nur &quot;sichtbarer&quot; sein, sondern für das interessierte Publikum sogar kostenlos. So stellen es die Befürworter von &quot;Open Access&quot; dar, und so wird es im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsförderungspolitiken unter Aufbietung erheblicher Steuergelder auch umgesetzt.</p>
<p>Erstaunlicherweise wurden diese &quot;OpenAccess&quot;-Versprechungen bislang nicht kritisch hinterfragt. Der Konstanzer Bibliothekar Uwe Jochum unternimmt diese bisher versäumte kritische Analyse und kommt zu dem Ergebnis, dass &quot;Open Access&quot; nicht billiger, sondern teurer als das konventionelle Publizieren ist. Der eigentliche Preis von &quot;Open Access&quot; liegt jedoch in einem wissenschaftspolitischen Systemwechsel, der Wissenschaft nicht fördert, sondern vielmehr in Frage stellt.</p>
<p>und </p>
<p align="center"><strong>am 30. Juni</strong></p>
<p align="center"><strong>spricht Prof. &nbsp;Peter Schirmbacher,</strong></p>
<p align="center"><strong>Humboldt-Universität zu Berlin - Computer- und Medienservice über</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Möglichkeiten und gegenwärtige Grenzen des wissenschaftlichen elektronischen Publizierens mit besonderem Bezug auf Veröffentlichungen nach den Open-Access-Prinzipien</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thesen zum Vortrag:</p>
<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit dem elektronischen Publizieren wird das wissenschaftliche Publizieren revolutioniert, weil es den technischen Vorgang vereinfacht, das zeitnahe Veröffentlichen ermöglicht, eine weltweite Verbreitung gewährleistet und die Auffindbarkeit auf nahezu 100 Prozent steigert.</p>
<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das wissenschaftliche Publizieren ist im Wandel, weil technische Schranken der Vervielfältigung und Verbreitung gefallen sind und somit ein freier uneingeschränkter Zugriff auf das Wissen der Welt prinzipiell möglich wird. </p>
<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das wissenschaftliche Publizieren erreicht eine andere Qualität, weil die Publikationsform der Zukunft nicht mehr vorrangig textorientiert und verschriftlicht ist, sondern von Grafiken, Audio- und Videosequenzen geprägt sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es handelt sich bei beiden Terminen nicht um reine Vortragsveranstaltungen; Diskussionsbeiträge sind ausdrücklich gewünscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18:15 Uhr und dauern ca. 90 Minuten.</strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsort: Ausstellungsraum im Haus Potsdamer Str. 33</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a>, damit wir den Raumbedarf besser einschätzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br /></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fußball-WM in Südafrika hat begonnen!</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-06-17-2305.html</link>
			<description>Und die Staatsbibliothek zu Berlin ist mit zahlreichen Büchern zum Thema Fußball mit am Start.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freuen Sie sich auf Messi, Ronaldo oder Özil? Wir auch! Um Ihnen die Zeit zwischen den Spielen zu verkürzen oder um Ihre Lust auf Fußball auch noch nach dem Finale zu befriedigen, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unsere Fußballbücher vor Ort.</p>
<p><strong>Sie finden im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin zahlreiche Bücher zum Thema Fußball. Hier eine Auswahl neuerer Literatur:</strong></p>
<p>Zur <a href="fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Sport_Spiele/FifaWM2010.pdf" title="FifaWM2010.pdf (463 KB)" class="dokumente" >Literaturliste</a></p>
<p>Suchen Sie weitere interessante Literatur einfach mit den Suchbegriffen Fußball, Football, calcio oder soccer in unserem Katalog unter <a href="http://stabikat.de:8080/" target="_blank" class="extern" >www.stabikat.de</a>.</p>
<p>Suchen Sie auch geeignete Ansprechpartner?<br />Zum Themengebiet Afrika berät Sie gerne unsere wissenschaftliche Referentin <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.Qipmri2TilpmzermerDwff2wto1fivpmr2hi');" class="mail" >Frau Meliné Pehlivanian</a><br />Zum Themengebiet <a href="recherche/fachinformation-faecher-a-z/sport-und-spiele.html" class="intern" >Sport und Spiele</a> berät Sie gerne unser Fachreferent <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('qempxs.Limrd1Nyivkir2FsziDwff2wto1fivpmr2hi');" class="mail" >Herr Heinz-Jürgen Bove</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kriegssammlungen der Staatsbibliothek</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-06-10-2203.html</link>
			<description>Themenführung im Haus Unter den Linden am 16. Juni um 17 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die Kriegssamlungen (1870/71, 1914 und 1939) der Staatsbibliothek, deren Geschichte, Umfang, Inhalt und Erschließung. Im Mittelpunkt steht die Präsentation ausgewählter und seltener Bände. Außerdem wird die Systematik des Alten Realkataloges (ARK) vorgestellt, deren online-Version ein schnelles Auffinden und Bestellen der Bände ermöglicht.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten.</p>
<p>Ort: Unter den Linden 8, Treffpunkt beim Pförtner.</p>
<p>Termin: Mittwoch, 16. Juni, 17 - 19 Uhr.<br /><br /></p>
<p>Ausführliche Informationen zur <a href="sammlungen/sammlungsindex/sammlung-krieg-1914.html" class="intern" >Sammlung &quot;Krieg 1914&quot;</a>.<br /><br /></p>
<p>Zur online-Systematik der <a href="http://ark.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?ebene=002.015.007&amp;ACT=&amp;IKT=&amp;TX=&amp;SET=&amp;NSI=SYS" target="_blank" class="extern" >Kriegssammlung 1870/71</a>.</p>
<p>Zur online-Systematik der <a href="http://ark.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?ebene=002.015.008&amp;ACT=&amp;IKT=&amp;TX=&amp;SET=&amp;NSI=SYS" target="_blank" class="extern" >Sammlung &quot;Krieg 1914&quot;</a>.</p>
<p>Zur online-Systematik der <a href="http://ark.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?ebene=002.015.010&amp;ACT=&amp;IKT=&amp;TX=&amp;SET=&amp;NSI=SYS" target="_blank" class="extern" >Sammlung &quot;Krieg 1939&quot;</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besitzer- und Lesereinträge in arabischen Handschriften als sozialgeschichtliche Quelle</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-06-02-2245.html</link>
			<description>Werkstattgespräch am 10. Juni um 18:15 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>mit Boris Liebrenz - Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Orientalischen Institut der Universität Leipzig<br /> <br /> <br /> Handschriften sind mehr als nur Träger literarischer Texte. Sie haben als zentrale Instrumente vormoderner nahöstlicher Wissenskultur selbst eine Geschichte, die es zu erforschen gilt. Diese Geschichte wird vor allem in tausenden Beischriften greifbar, die – oft klein und unscheinbar – von ehemaligen Besitzern und Lesern in ihren Handschriften hinterlassen wurden.<br /> Im Rahmen des DFG-geförderten „Refaiya“-Projektes der Universität Leipzig konnten solche Sekundärvermerke zum ersten Mal systematisch erfasst werden. Dazu stand ein Korpus von etwa 2.500 Handschriften syrischer Provenienz aus der Leipziger Universitätsbibliothek sowie der Staatsbibliothek Berlin zur Verfügung.<br /> Mit ihrer Hilfe gelingt u.a. die Rekonstruktion verlorener Bibliotheken, können Einblicke in den Bildungsbetrieb und die Verbreitung bestimmter Texte oder Literaturgattungen gewonnen werden, oder wird die Stellung religiöser Minderheiten in dieser Bildungslandschaft zum ersten Mal greifbar. Wirtschaftsgeschichtlich relevant ist die Frage nach den Preisen von Handschriften und ihrem Markt sowie – damit verbunden – der sozialen Stellung von Lesern und den materiellen Zugangsbeschränkungen zu Bildung.</p>
<p>Ort: Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Str., Konferenzraum 3</p>
<p>Termin: 10. Juni, 18:15 - 19:45 Uhr</p>
<p>Treffpunkt in der Eingangshalle an der Bonhoefferbüste</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>
<p>Zu den Seiten der Orientabteilung der Staatsbibliothek gelangen Sie <a href="orientabteilung.html" class="intern" >hier</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besitzer- und Lesereinträge in arabischen Handschriften als sozialgeschichtliche Quelle</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-06-02-2192.html</link>
			<description>Werkstattgespräch am 10. Juni um 18:15 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><br />mit Boris Liebrenz - Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Orientalischen Institut der Universität Leipzig<br /><br /><br />Handschriften sind mehr als nur Träger literarischer Texte. Sie haben als zentrale Instrumente vormoderner nahöstlicher Wissenskultur selbst eine Geschichte, die es zu erforschen gilt. Diese Geschichte wird vor allem in tausenden Beischriften greifbar, die – oft klein und unscheinbar – von ehemaligen Besitzern und Lesern in ihren Handschriften hinterlassen wurden.<br />Im Rahmen des DFG-geförderten „Refaiya“-Projektes der Universität Leipzig konnten solche Sekundärvermerke zum ersten Mal systematisch erfasst werden. Dazu stand ein Korpus von etwa 2.500 Handschriften syrischer Provenienz aus der Leipziger Universitätsbibliothek sowie der Staatsbibliothek Berlin zur Verfügung.<br />Mit ihrer Hilfe gelingt u.a. die Rekonstruktion verlorener Bibliotheken, können Einblicke in den Bildungsbetrieb und die Verbreitung bestimmter Texte oder Literaturgattungen gewonnen werden, oder wird die Stellung religiöser Minderheiten in dieser Bildungslandschaft zum ersten Mal greifbar. Wirtschaftsgeschichtlich relevant ist die Frage nach den Preisen von Handschriften und ihrem Markt sowie – damit verbunden – der sozialen Stellung von Lesern und den materiellen Zugangsbeschränkungen zu Bildung.</p>
<p>Ort: Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Str., Konferenzraum 3</p>
<p>Termin: 10. Juni, 18:15 - 19:45 Uhr</p>
<p>Treffpunkt in der Eingangshalle an der Bonhoefferbüste</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>
<p>Zu den Seiten der Orientabteilung der Staatsbibliothek gelangen Sie <a href="orientabteilung.html" class="intern" >hier</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Der Gaius der Preußen« </title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-05-21-2194.html</link>
			<description>Die Hauptquelle des klassischen römischen Rechts in einer Handschrift der Staatsbibliothek zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br /><strong>Prof. Dr. Mario Varvaro </strong>(Universität zu Palermo), zur Zeit Stipendiat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in der <a href="handschriftenabteilung.html" class="intern" >Handschriftenabteilung</a> der Staatsbibliothek<br /><br />Die wichtigste Quelle für die direkte Kenntnis des klassischen römischen Rechts sind die Gaii Institutiones. Das Werk ist uns größtenteils aus einem 1816 von B. G. Niebuhr in der Dombibliothek zu Verona entdeckten Palimpsest bekannt.<br />Die Entdeckung dieses Palimpsestes ist auf die Blütezeit der Palimpsestforschung zurückzuführen und läßt sich in der erbitterten Polemik zwischen den deutschen und den italienischen Gelehrten dieser Epoche einrahmen.<br />Die Erstellung der Transkription der unteren Schicht des Palimpsestes und die erste Ausgabe des Werks des Gaius wurden von der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin unterstützt und mit Stolz als Produkt des deutschen Geistes betrachtet.<br />Die Abschriften des Palimpsestes wurden in das Eigentum der Preußischen Akademie der Wissenschaften überführt und sind später der Königlichen Bibliothek zu Berlin übergeben worden.<br />Heute werden sie in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz unter der Signatur Ms. lat. fol. 308 aufbewahrt und gelten immer noch als eine unabdingbare Grundlage für eine philologisch zuverlässige constitutio textus der Institutionen.</p>
<p>Ort: Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Str., Konferenzraum 3</p>
<p>Termin: 3. Juni 2010, 18:15 - 19:45 Uhr</p>
<p>Treffpunkt in der Eingangshalle bei der Bonhoefferbüste</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werkstattgespräch am 20. Mai um 18.15 Uhr</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-05-06-2165.html</link>
			<description>Wie spricht Italien?
Der klingende Internet-Sprachatlas VIVALDI öffnet uns die Ohren
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer denkt bei Italien nicht gleich an das Meer? Aber neben einer langen Küstenlinie zeichnet sich Italien auch durch eine Vielzahl von gebirgigen Landschaften aus. Tiefe Täler und die zersplitterte politische Geschichte des langgezogenen Stiefels haben eine bis heute bestehende einzigartige Dialektvielfalt entstehen lassen. <br /><br />Seit fast zwanzig Jahren zeichnen Linguistinnen und Linguisten der Humboldt-Universität auf, wie es klingt, wenn ein Sprecher aus dem Aostatal, im Piemont oder auf Sizilien sagt: „Wenn ich Rentner bin, kaufe ich mir ein Haus am Meer.“ Alle diese Träume können Sie sich im Internet kostenlos und nach Regionen geordnet anhören – in welcher Region möchten Sie Ihr Haus am Meer gerne haben? Dann üben Sie schon einmal, die Sprache der Einheimischen zu sprechen!<br /><br />Dokumentiert werden im Dialektatlas <a href="http://www2.hu-berlin.de/vivaldi/" target="_blank" class="extern" >VIVALDI</a> (Vivaio Acustico delle Lingue e dei Dialetti d'Italia) nicht nur die heute in Italien gesprochenen Dialekte, sondern auch die historischen ethnischen Sprachen (wie Albanisch, Deutsch, Ladinisch, Provenzalisch etc.). <br />Zur Präsentation durch Prof. Dr. Dieter Kattenbusch (HU) und einem kleinen Empfang sind Sie herzlich eingeladen.</p>
<p>Am 20. Mai um 18.15 Uhr</p>
<p>Im Haus Potsdamer Str., Treffpunkt in der Eingangshalle an der Bonhoefferbüste</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>
<p>Zum akustischen Sprachatlas <a href="http://www2.hu-berlin.de/vivaldi/" target="_blank" class="extern" >VIVALDI</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>  E-Reader, die Bücher der Zukunft?</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-04-26-2066.html</link>
			<description>Werkstattgespräch am 6. Mai um 18:15 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Vortrag und Präsentation mit Herrn Benjamin Schröter, Dipl. Informatiker, selbständiger Softwareentwickler.<br /><br />Der erste Teil der Veranstaltung bietet einen theoretischen Überblick über die Technologie der Hardware (z.B. die ePaper-Displays) sowie die verschiedene Dateiformate für digitale Textinhalte. Diese sind insbesondere beim Veröffentlichen, aber auch zum Lesen dieser Inhalte relevant.<br /><br />Der zweite Teil soll die Entwicklung an Hand von verfügbaren Geräten und Medienangeboten aufzeigen. Eine kleine Marktübersicht wird die aktuellen Trends beleuchten, die durch einige mitgebrachte E-Book-Reader veranschaulicht werden.&nbsp; Eine anschließende Diskussion ist durchaus erwünscht.</p>
<p>Wann: 6. Mai 2010, 18:15 bis ca. 19:45 Uhr</p>
<p>Wo: Staatsbibliothek Haus Potsdamer Str., Konferenzraum 3</p>
<p>Treffpunkt in der Eingangshalle bei der Bonhoefferbüste</p>
<p>Teilnahme: kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Historische Bestände online recherchieren!</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-04-15-2007.html</link>
			<description>Vom Alten Realkatalog zur online-Präsentation am Samstag, dem 24. April um 11 Uhr im Haus Unter den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alte Realkatalog (ARK) weist die Historischen Bestände der Staatsbibliothek aus den Jahren 1501 bis 1955 nach. </p>
<p>Während eines kurzen Rundganges werden die originalen Bände, die in der Mitte des 19. Jahrunderts angelegt wurden, präsentiert. Diese verzeichnen über drei Millionen Titel nach inhaltlich-sachlichen Kriterien.</p>
<p>Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildet die Vorstellung der Online-Systematik mit Recherchemöglichkeiten, Anzeige der Titel sowie der Informations- und Hilfetexte.</p>
<p>Zur <a href="http://ark.staatsbibliothek-berlin.de/" target="_blank" class="extern" >Online-Systematik</a></p>
<p>Termin: 24. April 2010, 11 - 13 Uhr</p>
<p>Ort: Haus Unter den Linden</p>
<p>Treffpunkt: Eingangsbereich beim Pförtner</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Originale von Keppler, Galileo und Seba bis Darwin</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-04-06-1977.html</link>
			<description>können Sie in unserer Fachführung im Haus Unter den Linden am Mittwoch, dem 14. April bewundern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Historische Bestände und Wissenschaftsgeschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin mit einer Präsentationausgewählter historischer Drucke.<br /></em></p>
<p>am 14. April um 16 Uhr, Unter den Linden 8</p>
<p>Treffpunkt beim Pförtner</p>
<p>die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>
<p><br />In einem etwa 1,5 – 2stündigen Rundgang werden nach einer kurzen Einführung in Geschichte, Struktur und Zukunft der Staatsbibliothek zu Berlin und des Hauses Unter den Linden grundlegende Informationen für historisch interessierte und mit historischen Beständen arbeitende Naturwissenschaftler, Techniker und Mediziner vermittelt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Alte Realkatalog mit über 3 Millionen Bestandsnachweisen aus den Jahren 1501 bis 1955, die teilweise bereits online recherchierbar sind (historische Bestände zur Technik).<br />Es wird in die elektronische Recherche historischer Bestände der Staatsbibliothek eingeführt und auf Datenbanken zu historischen Beständen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin hingewiesen.<br />In den Rundgang werden auch die im Aufbau befindlichen Lesesaalbestände einbezogen.<br />Als besonderer Höhepunkt werden einige ausgewählte historische Drucke aus Naturwissenschaften, Technik und Medizin präsentiert und erläutert.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Abteilung <a href="abteilung-historische-drucke.html" class="intern" >Historische Drucke</a> sowie auf den <a href="recherche/fachinformation-faecher-a-z.html" class="intern" >Fächerseiten</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der alten Bibliographie zur neuen Datenbank</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-03-27-1963.html</link>
			<description>Nach Forschungsliteratur zu „ausgefallenen“ Sprachen sucht man heute am besten in der Linguistic...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit 1949 erscheint die <strong>Bibliographie Linguistique</strong>, die ab 1939 publizierte Arbeiten zur Sprachtheorie und -typologie sowie beschreibende Untersuchungen zu einzelnen Sprachen verzeichnet. Von Anfang an wurden dabei Monographien, Aufsätze und Rezensionen in allen Sprachen und zu allen - auch ausgestorbenen - Sprachen berücksichtigt, so dass eine verstärkte&nbsp; Orientierung auf&nbsp; weniger verbreitete indoeuropäische und auf nicht-indoeuropäische Sprachen eine logische Entwicklung war.&nbsp; Einen spezifischen Schwerpunkt bilden dabei vom Aussterben bedrohte Sprachen. <br />Nicht Gegenstand der Bibliographie ist die angewandte Linguistik; didaktische und populäre Werke finden grundsätzlich keine Berücksichtigung. <br /><br />Die Jahresbände (mit Nachträgen für die Vorjahre) erschienen mit wachsendem zeitlichen Verzug, so dass im Jahre 2008 erst Literatur bis 2004 nachgewiesen war. <br />Bestrebungen, die Bibliographie als Datenbank zu präsentieren, gab es seit den 90er Jahren. Die erste Version von 2002 und die spätere von 2005 waren kostenfrei im Internet zugänglich.&nbsp; Allerdings stellte sich die Suche sehr umständlich dar, und eine Auswahl einzelner Suchergebnisse war nicht möglich. Als im Jahre 2008 die Redaktion der Bibliographie beim Verlag Brill angesiedelt wurde, waren Überlegungen zur Schaffung einer neuen Rechercheoberfläche für die Datenbank mit deutlich erhöhter Funktionalität naheliegend. Im vergangenen Jahr wurde sie fertiggestellt und bietet nun als Linguistic Bibliography Online&nbsp; die Suche nach verschiedenen formalen und sachlichen Kriterien in beliebiger Kombination. Durch Auswahl einzelner Treffer lässt sich eine Ergebnisliste zusammenstellen, die gepeichert, ausgedruckt oder per E-Mail gesendet werden kann. Zudem ist es gelungen, den zeitlichen Rückstand aufzuholen. Heute findet man bereits einige Treffer mit Erscheinungsjahr 2010! <br /><br />Dieses neue Angebot ist nicht frei im Internet zugänglich. Die Staatsbibliothek zu Berlin ermöglicht jedoch ihren registrierten Benutzern den Zugang zur <strong>Linguistic Bibliography Online</strong> in allen Lesesälen.</p>
<p>Näheres zur Recherche können Sie bei der nächsten Facheinführung für Philologen erfahren: 20. 4. 2010, 16 - 18 Uhr, Haus Potsdamer Straße, Treffpunkt Bonhoeffer-Büste. Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten.</p>
<p>Weitere Informationen zur Datenbank finden Sie im Datenbank-Infosystem <a href="http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=sbb&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=f&amp;titel_id=9603" target="_blank" class="extern" >DBIS</a></p>
<p>Weitere Informatioen zu Datenbankschulungen und anderen interessanten Angeboten finden Sie auf den Seiten der <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt.html" class="intern" >Wissenswerkstatt</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The Times Literary Supplement (TLS) jetzt erweitert: </title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-03-18-1939.html</link>
			<description>Volltexte aller Ausgaben im Historical Archive von 1902 bis 2005 - ein Panorama der wichtigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den frühen Mitarbeitern dieser Wochenzeitung, die zunächst als Beilage der britischen Tageszeitung <em>The Times </em>erschien und zu einer der wichtigsten Rezensionszeitschriften weltweit werden sollte, befanden sich so berühmte Namen wie Henry James, Virgina Woolf und T. S. Eliot. Sie waren somit nicht nur Gegenstand der Literaturkritik, sondern auch selbst Akteure. Später kamen E.M. Forster, George Orwell und Patricia Highsmith dazu – doch dies blieb lange unbekannt, erschienen die Kritiken doch bis ins Jahr 1974 weitgehend anonym. <br /><br />Erst die zum 100jährigen Jubiläum veröffentlichte Datenbank <em>Centenary Archive</em> machte diese Autorschaft bekannt und recherchierbar. Die Online-Ausgabe des TLS bietet folgerichtig gegenüber dem Printexemplar einen erheblichen Mehrwert – und dies nicht nur, weil sie seit dem ersten Heft aus dem Jahr 1902 bis einschließlich des Jahres 2005 Wort für Wort durchsuchbar ist, sondern weil sie zusätzlich Suchmöglichkeiten nach Autoren und ihren Rezensenten, Übersetzern und Herausgebern, Illustratoren und Illustrationen bietet und über komfortable Präsentations- und Exportfunktionen verfügt.<br /><br />Zunächst eher britisch ausgerichtet und in den frühen Jahrzehnten ein Spiegel der insularen Kulturgeschichte, internationalisierte sich die Zeitung immer mehr. In den letzten Dekaden brachte TLS Essays von Italo Calvino, Milan Kundera, Mario Vargas Llosa, Joseph Brodsky, Orhan Pamuk und Juan Goytisolo. Nicht nur literarische Texte und Kinder- und Jugendliteratur werden besprochen, ebenso Sachbücher aus allen Themenbereichen, etwa der Soziologie, Wirtschaft, Geschichte, Politik und der Kunst. TLS enthält darüber hinaus Besprechungen aus den Bereichen Theater, Kino, Ausstellungen und Musik und manche literarische Erstveröffentlichung (allein 4567 Gedichte). Sondernummern zu den unterschiedlichsten Themen (Geschichte der Naturwissenschaften, Islamische Welt, Frankreich, Deutschland, Afrika, Fernost etc.) runden das Portfolio ab. Insgesamt sind 5.500 TLS-Ausgaben mit mehr als 540.000 Besprechungen, Briefen, Gedichten und Artikeln verfügbar.<br /><br />Die Datenbank ist für registrierte Benutzer der Staatsbibliothek zu Berlin in den Lesesälen recherchierbar, aber nicht nur das: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ermöglicht durch eine Nationallizenz für TLS Historical Archive einen kostenlosen Zugang für jeden Interessierten mit Wohnsitz in Deutschland. Hierzu ist eine einfache Registrierung unter <a href="http://www.nationallizenzen.de/" target="_blank" class="extern" >www.nationallizenzen.de</a> nötig. <a href="http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=sbb&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=fs&amp;titel_id=4289" target="_blank" class="extern" >Nähere Informationen und Zugriff</a> auch über das Datenbank-Infosystem DBIS.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenbankschulung der Woche am Do, 18. März</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-03-12-1917.html</link>
			<description>Aufsatzrecherche und Volltexte in relevanten Datenbanken zur Politikwissenschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie finde ich Aufsatzliteratur im Fach Politikwissenschaft:<br />Worldwide political science abstracts (WPSA), Columbia international affairs online.</p>
<p>Termin: Donnerstag, 18. März um 16 Uhr</p>
<p>Ort: Konferenzraum 3, Haus Potsdamer Straße</p>
<p>Treffpunkt an der Bonhoefferbüste in der Eingangshalle</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten</p>
<p>Weitere Informationen zur Politikwissenschaft an der Staatsbibliothek finden Sie <a href="recherche/fachinformation-faecher-a-z/politikwissenschaft.html" class="intern" >hier</a></p>
<p><br />Föderalismus in Kanada, politische Kultur in Schweden, Parteien in Frankreich, was auch immer Ihre politikwissenschaftliche Fragestellung ist, die Datenbank Worldwide political science abstracts kann Ihnen fast immer helfen. Sie verzeichnet für ein großes Spektrum politikwissenschaftlicher Themen Aufsatztitel und liefert auch eine kleine Inhaltsangabe der jeweiligen Artikel. Wenn sie WPSA genauer kennen lernen möchten, dann hilft Ihnen diese Schulung weiter.<br /><br />Nicht nur Literaturhinweise sondern auch Volltexte? Diesen Service bietet Ihnen im Bereich der Internationalen Beziehungen die Datenbank Columbia International Affairs online.<br />Sie finden hier eine große Auswahl an relevanten Zeitschriften im Volltext, wichtige Papers und vieles mehr. Diese Veranstaltung bietet Ihnen einen Überblick.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verwaiste Bücher? Die Privatisierung der DDR-Verlage und ihre Konsequenzen für Leser, Bibliotheken und Autoren</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-03-02-1875.html</link>
			<description>In der Reihe Werkstattgespräche am 11. März um 18:15 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verleger und studierte Philosoph und Lateinamerikawissenschaftler Dr. Christoph Links hat sich in den letzten Jahren mit dem Schicksal der 78 Verlage der DDR beschäftigt. Was ist aus ihnen im Zuge der Privatisierung geworden, welche Wissenstraditionen wurden fortgesetzt, was ging verloren? Diese Überlegungen mündeten in einer Dissertation, die im Institut für Bibliothekswissenschaften zu Berlin verteidigt wurde und inzwischen auch als Buch erschienen ist. Die „Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz“ verfügt aus dem Bestand der ehemaligen Deutschen Staatsbibliothek durch das Pflichtabgabegesetz der DDR über die gesamte Buchproduktion dieser Verlage.<br />Wie sieht es heute aus? Welche Folgen hat die Umgestaltung der Verlagslandschaft für die Bibliotheksbenutzer, die Bibliotheken und die Autoren?<br /><br />Ort:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Staatsbibliothek zu Berlin,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haus Potsdamer Straße</p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 11. März 2010, 18.15 – 19.45 Uhr</p>
<p><br />Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebetein</p>
<p>Weitere Informationen zum Verlag und zur Publikation finden Sie <a href="http://www.linksverlag.de/index.cfm?inhalt=detail&amp;nav_id=1&amp;titel_id=523" target="_blank" class="extern" >hier</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handgezeichnete Kartenwerke aus der Regierungszeit Friedrichs II (1740-1786)</title>
			<link>http://staatsbibliothek-berlin.de/service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/detail/article/2010-02-26-1860.html</link>
			<description>Werkstattgespräch am 2. März um 15:30 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kartographin aus Poznan als Stipendiatin an der Staatsbibliothek zu Berlin &nbsp;</em></p>
<p>Die Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin beherbergt eine einzigartige Sammlung preußischer topographischer Karten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.</p>
<p>Frau Prof. Dr. Beata Medyńska-Gulij hat sich als Stipendiatin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz diesen Karten im vergangen Monat eingehend gewidmet.</p>
<p>Ihr Forschungsinteresse galt dabei insbesondere den Gestaltungsprinzipien und der „graphischen Manier“ dieser kolorierten Manuskriptkarten, die auf Befehl Friedrichs II. (1740-86) durch Offziere des Ingenieurkorps von einzelnen preußischen Landesteilen aufgenommen wurden.</p>
<p>Während ihres Forschungsaufenthaltes hat Frau Medyńska-Gulij die Kartenwerke nach neuen methodologischen Grundsätzen untersucht, bewertet und systematisiert, um die friderizianische Militärtopographie dann auf dieser analytischen Grundlage insgesamt als wichtige originäre Leistung im Prozeß der Bildung topographischer Schulen im Europa der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts reflektieren zu können. </p>
<p>Prof. Dr. Beata Medyńska-Gulij, geb. 1965, ist Leiterin der Abteilung Kartographie und Geomatik am Institut für Physische Geographie der Adam Mickiewicz Universität in Poznan.</p>
<p>Sie wird ihr Forschungsprojekt am 2. März im Rahmen eines öffentlichen Werkstattgesprächs in den Räumen der Staatsbibliothek vorstellen, zu dem wir herzlich einladen!</p>
<p>2. März 2010, 15.30 – 17.00 Uhr</p>
<p>Konferenzraum 3, Haus Potsdamer Straße</p>
<p>Treffpunkt an der Bonhoefferbüste in der Eingangshalle</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um <a href="service-und-benutzung/fuehrungen-und-schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt.html" class="intern" >Anmeldung</a> wird gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenswerkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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