Diese Website setzt Cookies ein. Für die Nutzungsanalyse wird die Software Piwik verwendet.
Wenn Sie der Nutzungsanalyse widersprechen oder mehr über Cookies erfahren möchten, klicken Sie bitte auf die Informationen zum Datenschutz.

Pressemitteilungen | Neuigkeiten

Gesprächskonzert zu Ehren Ursula Mamlok

Am Samstag, 16. Februar, findet in der Staatsbibliothek zu Berlin um 18.30 Uhr ein Gesprächskonzert zu Ehren und mit der Komponistin Ursula Mamlok statt.
Schon ab Freitag, 9 Uhr, sind im Foyer des Hauses Potsdamer Straße Autographe der Komponistin sowie Bücher und Verzeichnisse zu Ihrem Werk ausgestellt.

Die Veranstaltungstage "Eine jüdische Komponistin in Berlin" finden im Rahmen des Berliner Themenjahres Zerstörte Vielfalt statt.

Die in Berlin geborene Ursula Mamlok feierte am 1. Februar ihren 90. Geburtstag. Im Jahr 1939 floh sie mit ihren Eltern vor den Nationalsozialisten nach Ecuador, ein Jahr später ging die 17-jährige allein nach New York und studiert dort Musik. 40 Jahre lang unterrichtete sie an der Manhattan School of Music Komposition. Seit dem Jahr 2006 lebt sie wieder in Berlin.

Programm am 16. Februar, 18.30 Uhr, Potsdamer Straße 33

Durch den Abend führt Bettina Brand, Autorin
Begrüßung und Laudatio: Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin
Jakob Spahn spielt "Fantasy Variations" für Violoncello solo
Ursula Mamlok im Gespräch mit Bettina Brand
Holger Groschopp spielt "Grasshoppers" für Klavier solo
Kolja Lessing spielt "From My Garden" für Violine solo
Ursula Mamlok im Gespräch mit Bettina Brand
Frank Lunte und Tatjana Blome spielen "Rückblick" für Saxofon und Klavier
das Klenke Quartett spielt "Two Bagatelles" für Streichquartett
Ursula Mamlok im Gespräch mit Bettina Brand
das Klenke Quartett spielt Streichquartett Nr. 2
Ursula Mamlok im Gespräch mit Bettina Brand
Kolja Lessing spielt "Aphorisms I" für Violine solo
Jakob Spahn und Holger Groschopp spielen "Rotations" für Cello und Klavier