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Pressemitteilungen | Neuigkeiten

drei weitere Berliner Schätze könnten Weltkulturerbe werden

Im Jahr 2001 nahm die Staatsbibliothek zu Berlin zum ersten Mal die Nachricht entgegen, dass ein Stück aus ihrem reichen Bestand zum Weltkulturerbe erklärt wurde: Die UNESCO nahm die Arbeitspartitur von Ludwig van Beethoven zu seiner 9. Sinfonie in das Register Memory of the World auf.

Jetzt geht die Staatsbibliothek wieder 'ins Rennen': Drei herausragende Stücke aus ihrem Besitz - die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, eine hebräische Bibel aus der Privatbibliothek Martin Luthers und einer der seltenen Drucke der 95 Thesen von Martin Luther - stehen auf der Liste der Nominierungen der Deutschen Unesco-Kommission. Ausführlich berichtete darüber Der Tagesspiegel, hier der Artikel vom 17. Oktober http://www.tagesspiegel.de/wissen/weltdokumentenerbe-berlins-schaetze-fuer-die-welt/10848796.html

 

über die Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek
über Inkunabeln, zu deren Sammlung die hebräische Bibel Luthers gehört
über die Luther-Sammlung, zu der der Druck der 95 Thesen gehört