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Ausstellungen und Veranstaltungen

Ausstellung über den Theatermann und Schriftsteller Rudolf Frank

Vom 31. Mai bis 29. Juni 2013

 

"… ein sehr lebhaftes Vielerlei"
Der Theatermann und Schriftsteller Rudolf Frank (1886–1979)

31. Mai – 29. Juni 2013

Eine Ausstellung von Wilfried Weinke in Kooperation mit der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz im Rahmen des Berliner Themenjahrs 2013: Zerstörte Vielfalt – Berlin 1933–1938–1945

Staatsbibliothek zu Berlin
Dietrich-Bonhoeffer-Saal (ehemals Ausstellungsraum)
Haus Potsdamer Straße 33
Berlin-Tiergarten

Montag – Samstag 11–19 Uhr

Eintritt frei


Führungen durch die Ausstellung

Mittwoch, den 5., 12., 19. und 26. Juni 2013, jeweils 17 Uhr;
Samstag, den 8., 22. und 29. Juni 2013, jeweils 11 Uhr

Führungen für Schüler (9. –12. Klasse): Montag – Freitag 3. – 14. Juni 2013, jeweils 11 Uhr:  
Anmeldung erforderlich
pr@sbb.spk-berlin.de oder Tel. +49 30 266-43 19 15

Die Führungen sind kostenfrei



„Dem Andenken an die Vielen zu Unrecht Vergessenen“ 
Kolloquium in Erinnerung an Rudolf Frank (1886-1979)

Samstag, 1. Juni 2013, 10–18 Uhr

Im Rahmen des Berliner Themenjahrs 2013:
Zerstörte Vielfalt – Berlin 1933–1938–1945.

Staatsbibliothek zu Berlin
Simon-Bolivar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
Berlin-Tiergarten

Um Anmeldung wird gebeten: pr@sbb.spk-berlin.de

Eintritt frei

Weitere Informationen zum Kolloquium


Pressekontakt: Jeanette Lamble, Staatsbibliothek zu Berlin, Generaldirektion, Pressearbeit,
E-Mail: jeanette.lamble@sbb.spk-berlin.de, Tel. (030) 266-431444


Der Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Rudolf Frank lebte und arbeitete in den Jahren der Weimarer Republik immer wieder in Berlin. Sein flammendes Plädoyer gegen den Krieg „Der Schädel des Negerhäuptlings Makaua“ (später veröff. u.d.T. Der Junge, der seinen Geburtstag vergaß) stand 1933 auf der Liste der zur Verbrennung bestimmten Jugendschriften.

Dokumentiert werden Rudolf Franks facettenreiches Wirken als Schriftsteller und Theatermann, seine Ausgrenzung als Jude nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, seine Emigration aus Deutschland, sein Exil in Österreich und der Schweiz, seine Tätigkeit als Übersetzer und die Neu- und Erstveröffentlichung seiner Bücher nach 1945.