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Begleitend zur Mozart-Ausstellung: Umblättern zu berühmten Stücken aus Cosi fan tutte, Figaros Hochzeit, Die Entführung aus dem Serail, Die Zauberflöte

Aus der größten Mozart-Sammlung der Welt sind noch bis zum 9. Dezember 50 Kompositionen und andere Autographe Wolfgang Amadeus Mozarts zu sehen, bevor diese wieder für viele Jahre in die Tresore der Staatsbibliothek zu Berlin zurückgebracht werden. Rund um die Ausstellung "...gewaltig viel Noten, lieber Mozart!" bitten wir das Publikum zum Besuch unserer kostenfreien Veranstaltungen.

Aus der größten Mozart-Sammlung der Welt sind noch bis zum 9. Dezember 50 Kompositionen und andere Autographe Wolfgang Amadeus Mozarts zu sehen, bevor diese wieder für viele Jahre in die Tresore der Staatsbibliothek zu Berlin zurückgebracht werden. Rund um die Ausstellung "...gewaltig viel Noten, lieber Mozart!" bitten wir das Publikum zum Besuch unserer kostenfreien Veranstaltungen:

Michael Sowa "Prinz Tamino"Dienstag 21. November 2006, 18 Uhr, Simon-Bolivar-Saal, Haus Potsdamer Straße 33

Der Berliner Illustrator Michael Sowa gehört zu den namhaftesten Illustratoren Deutschlands. Weithin bekannt wurde er durch gemeinsame Veröffentlichungen mit Axel Hacke, darunter "Der Erziehungsberater", und seine im Film "Die fabelhafte Welt der Amelie" verwendeten Bilder. Jetzt stellt er sein preisgekröntes Bilderbuch "Prinz Tamino" vor. Das im Aufbau-Verlag erschienene und 2004 mit dem Berliner Buchpreis ausgezeichnete Bilderbuch entstand nach Motiven von Mozarts Oper "Die Zauberflöte". Das Autograph dieser Oper ist in der Mozart-Ausstellung der Staatsbibliothek zu sehen. - Im Anschluss an das Gespräch mit Michael Sowa stellt der Aufbau-Verlag weitere Bilderbücher vor, welche sich auf klassische Texte von Andersen, Fontane, Morgenstern, Ringelnatz oder Strittmatter stützen und mit ihrer hochwertigen Verarbeitung zu bibliophilen Sammlungsstücken der Kinder- und Jugendbuchliteratur gehören.

Führungen durch die Ausstellung "...gewaltig viel Noten, lieber Mozart!"

Mittwoch, 22. November 2006, 16 Uhr
Dienstag, 5. Dezember 2006, 16 Uhr
Samstag 9. Dezember 2006, 15 Uhr

Der Kurator Roland Schmidt-Hensel, Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, führt ca. 90 Minuten durch die Ausstellung. Er folgt den großen Lebensabschnitten Mozarts - Wunderkind-Jahre bis 1769, Periode des heranwachsenden Musikers 1769 bis 1781, das letzte Lebensjahrzehnt in Wien 1781 bis 1791 - und präsentiert dabei neben vielem anderen die Opern Idomeneo, Die Entführung aus dem Serail, Le nozze di Figaro, Cosi fan tutte, Die Zauberflöte und La clemenza di Tito. Zu sehen sind auch die Pariser Sinfonie, die c-Moll-Messe, die Jupiter-Sinfonie sowie etliche Werke aus der Kinder- und Jugendzeit Mozarts.

Umblättern zu populären Stücken

Ein zentrales Anliegen der Ausstellung "...gewaltig viel Noten, lieber Mozart!" ist, dem breiten Publikum nach und nach jene Passagen aus vier großen Opern zu zeigen, die weithin bekannt sind. Zu sehen sind

Die Entführung aus dem Serail
Beginn des Duetts Pedrillo - Osmin "Vivat Bacchus"
ab 27. 11. aus der Arie des Belmonte "Wenn der Freude Tränen fließen"

Le nozze di Figaro
Beginn der Arie des Figaro "Non più andrai"
ab 27. 11. Beginn der Arietta des Cherubino "Voi che sapete"

Cosi fan tutte
Beginn des Duetts Fiordiligi - Ferrando "Fra gli amplessi"
ab 27. 11. Chor aus dem Finale des zweiten Aktes "Benedetti i doppi coniugi"

Die Zauberflöte
Beginn der Arie des Prinzen Tamino "Dies Bildnis ist bezaubernd schön"ab 27. 11. Beginn der Arie der Königin der Nacht "Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen"


Ausstellung "...gewaltig viel Noten, lieber Mozart!"noch bis 9. Dezember 2006geöffnet montags bis samstags 11 — 18 UhrHaus Potsdamer Straße 33, Ausstellungsraum |10785 BerlinEintritt frei