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E.-T.-A.-Hoffmann-Archiv

Das Koenigl. Kammergericht von dem Halleschen Thore aus gesehen

Stich in: S. H. Spiker, Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert. Eine Sammlung in Stahl gestochen, Berlin o.J. (1832; Nachdruck Leipzig 1968), neben S. 8.
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Kartenabteilung (Signatur 1
Das Königl. Kammergericht von dem Halleschen Thore aus gesehen

Stich in: S. H. Spiker, Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert. Eine Sammlung in Stahl gestochen, Berlin o.J. (1832; Nachdruck Leipzig 1968), neben S. 8. Staatsbibliothek, Kartenabteilung (Signatur 1 : HA Kart. V 1435/4).

Das Collegienhaus an der Lindenstraße (Nr. 14), ist eines der wenigen Gebäude aus jener Zeit, die sich erhalten haben. Das Kammergericht hatte hier 178 Jahre lang seinen Sitz, bis es 1913 in das neue Gebäude am Kleistpark umzog. Hoffmann brauchte von seiner Wohnung am Gendarmenmarkt nur die Markgrafenstraße hinaufzugehen, um zu seiner Arbeitsstätte zu gelangen. Allerdings - so gibt der sog. Kunzische Riss Auskunft -: der Zeichner, Komponist und Dichter Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist nicht recht glücklich in der Beamtenstellung, von der Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann sich und seine Frau ernährt.

(Günter de Bruyn, in: E.T.A. Hoffmann, Gespenster in der Friedrichstadt. Berlinische Geschichten. Hg. und mit einem Nachwort versehen von Günter de Bruyn, Berlin 1986, S. 277)

Stich in: S. H. Spiker, Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert. Eine Sammlung in Stahl gestochen, Berlin o.J. (1832; Nachdruck Leipzig 1968), neben S. 8. Staatsbibliothek, Kartenabteilung (Signatur 1 : HA Kart. V 1435/4).

Das Collegienhaus an der Lindenstraße (Nr. 14), ist eines der wenigen Gebäude aus jener Zeit, die sich erhalten haben. Das Kammergericht hatte hier 178 Jahre lang seinen Sitz, bis es 1913 in das neue Gebäude am Kleistpark umzog. Hoffmann brauchte von seiner Wohnung am Gendarmenmarkt nur die Markgrafenstraße hinaufzugehen, um zu seiner Arbeitsstätte zu gelangen. Allerdings - so gibt der sog. Kunzische Riss [vgl. oben, Bild Nr. 3] Auskunft -: "der Zeichner, Komponist und Dichter Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist nicht recht glücklich in der Beamtenstellung, von der Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann sich und seine Frau ernährt."

(Günter de Bruyn, in: E.T.A. Hoffmann, Gespenster in der Friedrichstadt. Berlinische Geschichten. Hg. und mit einem Nachwort versehen von Günter de Bruyn, Berlin 1986, S. 277)

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