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Karten

Kartographische Materialien

Zentrale Anlaufstelle für kartographische Materialien ist die Kartenabteilung mit ihren zwei Speziallesesälen in denen über eine Million Karten und die dazu gehörige Fachliteratur benutzt werden können. Die Bestände aus der Zeit zwischen 1500 und 1939 mit etwa 450 000 Einheiten (im Haus Unter den Linden) gehören aufgrund des hohen Anteils handgezeichneter Karten des 18. und 19. Jahrhunderts zu den bedeutendsten weltweit. Der Bestand an aktuellen Materialien ab 1940 (im Haus Potsdamer Straße) wird besonders über das von der DFG geförderte Sondersammelgebiet Topographische Karten jährlich um mehrere Tausend Blätter erweitert.

Kleinere, oftmals aber besonders wertvolle Sammlungen und Einzelobjekte, zumeist originale Handzeichnungen, werden durch die Handschriften-, die Orient- und die Ostasienabteilung betreut.