Diese Website setzt Cookies ein. Für die Nutzungsanalyse wird die Software Piwik verwendet.
Wenn Sie der Nutzungsanalyse widersprechen oder mehr über Cookies erfahren möchten, klicken Sie bitte auf die Informationen zum Datenschutz.

Orient

  • Arabische Handschrift

  • Armenisches Evangeliar von 1650

    Armenisches Evangeliar von 1650

  • Äthiopisches Homiliar des 17. Jahrhunderts

  • Pessach-Haggada aus einem DP-Lager von 1948

  • Indische Handschrift

  • Hebräische Mathematikhandschrift des 16. Jahrhunderts

  • Handschriftendatenbank www.orient-digital.de

  • Persische Prachthandschrift

  • Javanische Handschrift mit wayang-Illustrationen

 

Die Orientabteilung nahm im Jahre 1919 als eigenständige Abteilung ihre Arbeit auf. Die von ihr betreuten Sammlungen gehören zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa. Mit etwa 600.000 Bänden Druckschriften und einem umfangreichen Zeitschriftenbestand bieten sie herausragendes Primär- und Sekundärmaterial zu allen Aspekten Afrikas und Asiens (außer Ostasien). Besondere Beachtung verdienen jedoch die Handschriftensammlungen, die einmalige Originale von Afrika bis Ost- und Zentralasien ebenso umfassen wie eine der grössten Sammlungen von Handschriftenkopien auf Mikrofilm weltweit. Die Sammlung orientalischer Handschriften und Blockdrucke umfasst gegenwärtig etwa 42.000 Bände. Seit März 2013 ist die Datenbank der orientalischen Handschriften online. Derzeit weist die Datenbank sämtliche ab dem Jahr 2010 erworbenen (etwa 480 Bände) sowie alle in der Digitalen Bibliothek verfügbaren Handschriften nach. Die Zahl der Nachweise erhöht sich kontinuierlich.

Die Orientabteilung erwirbt systematisch Literatur aus den und über die folgenden Regionen: Naher Osten, Mittelasien, Süd- und Südostasien und Afrika. Darüber hinaus werden von ihr die Bereiche Judentum und Christlicher Orient betreut.