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Orient

Persische Handschriften

Die einzigartige Sammlung persischer Handschriften umfasst etwa 2.400 Bände. Die Anfänge der Sammlung gehen in die Gründungszeit der Kurfürstlichen Bibliothek zurück. Bereits im 17. Jahrhundert wurden für die Bibliothek persische Handschriften aus dem Nachlass der Orientalisten Adam Olearius und Theodor Petraeus erworben. Viele persische Handschriften finden sich in den Sammlungen Diez, Minutoli, Sprenger und Petermann. Besondere Erwähnung verdienen die vielen kostbaren Miniaturhandschriften und -alben, die teils mit wertvollen Lackeinbänden ausgestattet sind. In der Sammlung werden auch 13 illuminierte Schahnameh-Exemplare aufbewahrt. Deren Miniaturen können über das Schahnama-Projekt der University of Cambridge eingesehen werden.

Kataloge

Herausragende Objekte

Mantiq at-tayr von Attar,
Handschrift aus Herat, Mitte 15. Jh.
(Ms. or. oct. 268)

Shahname des Firdausi, Isfahan 1605
(Ms. or. fol. 4251)

Flusslandschaft mit Bäumen, Iran, Anfang 14. Jh.
(Miniatur aus den Diez-Alben,
Diez A fol. 71, S. 10)