Wissenswerkstatt

Veranstaltungen für Promovierende


Die Wissenswerkstatt organisiert regelmäßig Veranstaltungen für Promovierende:

Einmal im Quartal bietet die SBB die Workshopreihe „Publish or Perish – Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende" an, mit der wir Sie insbesondere bei der Veröffentlichung Ihrer Dissertationsschrift unterstützen wollen.

Ergänzend findet einmal im Jahr die Reihe "Lost in Dissertation" statt, in der die Staatsbibliothek zu Berlin in Kooperation mit den großen Berliner Universitäten Workshops und Vorträge ausrichtet.
 

LOST IN DISSERTATION?

VON DER LITERATURVERWALTUNG BIS ZUR PUBLIKATION – EINE VORTRAGSREIHE VON FU, HU, TU UND SBB FÜR PROMOVIERENDE

Die nächsten Veranstaltungen für Promovierende finden vorauss. im Frühjahr 2023 statt.

 
Während der Promotion stellen sich viele praktische Fragen, die einerseits die Arbeitsorganisation während der Recherche- und Schreibphase betreffen, andererseits aber mit dem entscheidenden abschließenden Schritt – der Publikation – zusammenhängen.

Die Berliner Universitätsbibliotheken und die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz präsentieren auf ihren jeweiligen Expertisefeldern die Themen Literaturverwaltung, Schreibprozess, Projektmanagement, Publikationsmöglichkeiten, Open Access und Forschungsdaten. So erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte sowie weiterführende konkrete Informationen zu einzelnen Angeboten von FU, HU, TU und SBB für Promovierende.
 

INFORMATIONSMATERIALIEN 2022

 

Projekt- und Zeitmanagement für die Promotion

Indra Heinrich (Staatsbibliothek zu Berlin)
Präsentation
Aufzeichnung des Vortrags


Forschungsdatenmanagement an den Berliner Universitäten

Esther Asef (Freie Universität Berlin), Dr. Denise Jäckel (Humboldt-Universität zu Berlin), Monika Kuberek (Technische Universität Berlin)
Präsentation - Einführung
Präsentation - Forschungsdaten an der FU
Präsentation - Forschungsdaten an der HU
Präsentation - Forschungsdaten an der TU
 

Vertrauen ist gut – prüfen ist besser: Qualitätskriterien für wissenschaftliche Publikationen

Heike Thomas, Dr. Armin Glatzmeier (Freie Universität Berlin)
Präsentaion
Aufzeichnung des Vortrags


Open Access – freier Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Forschungsdaten und Software

Juliane Brosowsky (Freie Universität Berlin), Michaela Voigt (Technische Universität Berlin)
Präsentation
Aufzeichnung des Vortrags


Finanzierung von Promotionsprojekten

Remigiusz Stachowiak (Staatsbibliothek zu Berlin)
Präsentation
Aufzeichnung des Vortrags


Publish or Perish? Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende

Dr. Christian Mathieu (Staatsbibliothek zu Berlin)


Licht und Schatten: Bildrechte beim wissenschaftlichen Publizieren

Armin Talke (Stiftung Preussischer Kulturbesitz)
Präsentation
Aufzeichnung des Vortrags


SchreibCoaching Teil I. Start in die Promotion – Exposé schreiben

Dr. Christina Schmitz, Dr. Michael Bucher (Staatsbibliothek zu Berlin)
 


SchreibCoaching Teil II. Mehr Pausen und weniger Prokrastination – Selbstmanagement während der Promotion

Dr. Christina Schmitz, Dr. Michael Bucher (Staatsbibliothek zu Berlin)


Master of Disaster? Strukturiert und effektiv arbeiten mit Literaturverwaltungsprogrammen

Sabine Tschorn, Dr. Ulrike Schenk (Humboldt-Universität zu Berlin)
Präsentation
Aufzeichnung des Vortrags

 

KONTAKT

Dr. Christina Schmitz
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Dr. Ulrike Schenk
Humboldt-Universität zu Berlin – Universitätsbibliothek 

 

VERANSTALTER

Netzwerk Informationskompetenz Berlin/Brandenburg (NIK BB)
 

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON
 

PUBLISH OR PERISH!?

WISSENSCHAFTLICHES PUBLIZIEREN FÜR PROMOVIERENDE


Die nächsten Veranstaltungen für Promovierende finden vorauss. im Frühjahr 2023 statt.


Erst die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertationsschrift schließt das Promotionsverfahren formal ab. Denn zur Erlangung dieses akademischen Ritterschlags ist nicht nur der eigene Forschungsbeitrag gegen die Kritik einer universitätsinternen Fachöffentlichkeit zu verteidigen, sondern darüber hinaus auch das Säurebad des internationalen Wissenschaftsdiskurses zu überstehen. Doch die Entscheidung, wie tief Sie überhaupt darin eintauchen wollen, liegt nicht zuletzt auch bei Ihnen. Denn Sie treffen die Wahl des für Ihre individuellen Interessen idealen – also mehr oder eben weniger sichtbaren – Publikationsorts.

Mit Blick auf Vielzahl und Varietät der in diesem Zusammenhang zu prüfenden Möglichkeiten sowie vor dem Hintergrund des aktuellen Strukturwandels der Wissenschaftskommunikation unter dem Paradigma der Open Science soll im Rahmen dieser vierteiligen modularen Veranstaltung das unübersichtliche Feld des rasant expandierenden akademischen Publikationsmarkts in groben Linien kartiert werden – als kleine Orientierungshilfe bei Ihrer Suche nach dem für Sie perfekten Publikationsort. Dabei werden so unterschiedliche Aspekte angesprochen wie die Gestaltung von Verlagsverträgen oder die Akquise von Druckkostenzuschüssen und Book Processing Charges.

Während der erste Termin übergreifenden Fragen sowie dem konventionellen Publizieren in Wissenschaftsverlagen gewidmet sein wird, sollen im Rahmen des zweiten Teils die verschiedenen Varianten des Open Access im Vordergrund stehen. Effektive Strategien sowohl zur Klärung von Bildrechten als auch zu Management und Publikation von Forschungsdaten sind Gegenstand der abschließenden beiden Veranstaltungsmodule.
 

KONTAKT


Dr. Christian Mathieu

Seit 2012 Fachreferent an der Staatsbibliothek zu Berlin. Davor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität des Saarlandes und später – nach Zwischenstationen an der Herzog August Bibliothek sowie der Bayerischen Staatsbibliothek – ebendort Referent für Forschungsinfrastrukturen.

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E-Mail
Telefon: +49 30 266-4332 40
 

Armin Talke, LL.M.

Seit 2007 als Jurist und Wissenschaftlicher Bibliothekar an der Staatsbibliothek zu Berlin. Tätigkeit u.a. als Berater im Bereich des Urheberrechts und anderen bibliotheksrelevanten Rechtsgebieten, auch für den Deutschen Bibliotheksverband und die International Federation of Library Associations and Institutions.

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